W50-72-10  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W50-72-10  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W50-72-10 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
50 mm
Außendurchmesser
72 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W50-72-10 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W50-72-10 BA

Wellendichtringe w50-72-10-ba dichten rotierende Wellen mit 50 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt ab, ausgelegt für 72 mm Gehäusebohrungen und 10 mm Einbaubreite.

Die Wellendichtringe w50-72-10-ba dienen der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegenüber dem Gehäuse. Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 72 mm sowie eine Breite von 10 mm. Gefertigt aus NBR (Perbunan), schützt dieser Radial-Wellendichtring die Lagerstelle vor Schmutzeintrag und hält Schmierstoffe im Inneren des Systems. Typische Anwendungsbereiche finden sich an rotierenden Wellen mit Gehäusedurchtritt in industriellen Maschinenbauanwendungen.

Wofür eignet sich der Wellendichtring w50-72-10-ba?

Der Radial-Wellendichtring ist für Wellen mit einem Durchmesser von 50 mm und Gehäusebohrungen mit 72 mm Durchmesser ausgelegt. Die Konstruktion dichtet Schmieröle und Fette im Gehäuseinnenraum ab, während sie gleichzeitig das Eindringen von Partikeln und Feuchtigkeit mindert. Der elastomere Werkstoff NBR hält den Kontakt zur Welle aufrecht und gleicht minimale Rundlauffehler aus. Das Bauteil wird vor allem bei öl- oder fettgeschmierten Wellendurchführungen verwendet.

Welche Eigenschaften zeichnen den Werkstoff NBR bei diesem Dichtring aus?

Der Dichtungswerkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt) zeichnet sich durch seine Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle und Schmierfette aus. Bei dem Modell w50-72-10-ba deckt das Material einen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. Diese thermische Spanne genügt für viele industrielle Standardanwendungen. Wichtig ist die chemische Verträglichkeit des abzudichtenden Schmierstoffs mit NBR, um eine vorzeitige Verhärtung der Dichtkante zu vermeiden.

Welche Maße hat der Wellendichtring w50-72-10-ba?

Der Innendurchmesser beträgt 50 mm, der Außendurchmesser 72 mm und die Baubreite 10 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Eignung für entsprechende Wellendurchmesser und Gehäusebohrungen. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des vorhandenen Bauraums, um einen passgenauen Sitz im Gehäuse zu unterstützen.

In welchem Temperaturbereich ist der Dichtring einsetzbar?

Zulässig ist ein Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 °C. Dieser Bereich resultiert aus den Materialeigenschaften des verwendeten NBR. Bei dauerhaften Temperaturen oberhalb dieser Spanne oder bei ungeeigneten Medien kann das Elastomer verhärten, weshalb die Betriebstemperatur im spezifizierten Fenster verbleiben sollte.

Was bedeutet die Werkstoffbezeichnung NBR?

NBR steht für Nitrilkautschuk beziehungsweise Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, der im Handel auch unter dem Namen Perbunan geführt wird. Der Werkstoff bietet elastische Rückstellkräfte und ist beständig gegen viele Schmieröle sowie Fette auf Mineralölbasis. Für Standardanwendungen im allgemeinen Maschinenbau ist NBR ein gebräuchliches Dichtungsmaterial.

In welcher Ausrichtung wird die Dichtlippe montiert?

Die Ausrichtung der Dichtlippe richtet sich nach dem primären Einsatzzweck. Soll vor allem das Austreten von Schmierstoff verhindert werden, zeigt die Dichtkante nach innen in Richtung des Schmierstoffs. Dient der Dichtring primär dem Schutz vor eindringenden Umwelteinflüssen von außen, wird die Lippe zur Umgebungsseite hin ausgerichtet.

Worauf ist beim Einbau des Wellendichtrings zu achten?

Vor dem Einpressen empfiehlt sich ein leichtes Benetzen der Dichtlippe und der Welle mit Schmierstoff, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Das Einpressen in die Gehäusebohrung sollte rechtwinklig und mit einem passenden Werkzeug erfolgen. So wird verhindert, dass sich der Dichtring verkantet oder die Lippe an Wellenkanten beschädigt wird.

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