W40-52-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W40-52-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-52-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
40 mm
Außendurchmesser
52 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-52-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-52-7 BA

Der Wellendichtring W40-52-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei einer Gehäusebohrung von 52 mm und 7 mm Baubreite ab.

Der Wellendichtring W40-52-7 BA dient dem Abdichten rotierender Maschinenelemente gegen Austritt von Schmierstoffen sowie das Eindringen von Verunreinigungen. Gefertigt aus NBR (Perbunan) widersteht dieser Dichtring gebräuchlichen mineralölbasierten Ölen und Fetten innerhalb eines Temperaturbereichs von -30 bis +100 Grad Celsius. Eine eingebaute Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe mechanisch und hält die erforderliche Radialkraft auf der rotierenden Welle aufrecht.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W40-52-7 BA im Betrieb?

Dieser Radial-Wellendichtring ist für rotierende Wellen konzipiert, bei denen flüssige Schmierstoffe im Innenraum zurückgehalten werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in Gehäusen und Aggregaten mit einem Wellendurchmesser von 40 mm und einer Aufnahmebohrung von 52 mm. Die Konstruktion weist eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar auf. Sie ist daher für drucklose oder nur geringfügig mit Überdruck beaufschlagte Systeme vorgesehen.

Welche Eigenschaften bietet die kautschukummantelte Ausführung?

Der gummierte Außenmantel aus NBR gleicht die thermische Ausdehnung des Gehäuses sowie herstellungsbedingte Oberflächenrauheiten in der Aufnahmebohrung aus. Gegenüber Bauformen mit metallischem Außenmantel erleichtert der elastische Sitz den Einbau und verringert das Risiko von Riefenbildung oder Beschädigungen im Gehäusesitz. Die Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert Reibung sowie Wärmeentwicklung an der Kontaktstelle bei reiner Schmierstoffabdichtung.

Was zeichnet den Wellendichtring W40-52-7 BA aus?

Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Elastomer-Außenmantel aus NBR und dichtet Wellen mit 40 mm Durchmesser ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Vorspannung der Dichtkante. Die Konstruktion ohne Schutzlippe eignet sich vor allem für Schmierstoffabdichtungen in sauberen Einbauumgebungen.

Welche Maße besitzt der Wellendichtring W40-52-7 BA?

Der Dichtring hat einen Innendurchmesser von 40 mm, der auf den Wellendurchmesser abgestimmt ist. Der Außendurchmesser beträgt 52 mm für die entsprechende Aufnahme im Gehäuse. Mit einer Baubreite von 7 mm lässt sich der Ring platzsparend in standardisierte Dichtungssitze montieren.

In welchem Temperaturbereich ist NBR einsetzbar?

Der verwendete Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Fenster bleibt der Kautschuk flexibel und behält seine Dichtwirkung gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen, Fetten und Wasser bei typischen industriellen Anwendungen.

Welchem Druck hält der Wellendichtring W40-52-7 BA stand?

Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Damit ist dieser Wellendichtring vorrangig für drucklose Gehäuse oder Systeme mit minimalem Überdruck konzipiert. Höhere Drücke würden die Dichtlippe verformen und zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen.

Warum besitzt dieses Modell keine Schutzlippe?

Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert Reibung und Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche zur Welle. Diese Bauform empfiehlt sich, wenn das Gehäuseinnere primär vor Schmierstoffaustritt geschützt werden soll und von außen keine groben Schmutzpartikel direkt auf die Dichtstelle einwirken.

Welche Funktion erfüllt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Wellenoberfläche aus. Dadurch gleicht sie betriebsbedingte Maßänderungen, Rundlaufabweichungen und den natürlichen Materialverschleiß des Elastomers aus, sodass der Dichtkontakt über die Betriebszeit erhalten bleibt.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
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