W38-62-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W38-62-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W38-62-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
38 mm
Außendurchmesser
62 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W38-62-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W38-62-7 BA

Der Wellendichtring W38-62-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 38 mm Durchmesser bei 62 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite ab.

Der Wellendichtring W38-62-7 BA dient dem Abdichten rotierender Maschinenteile gegen das Austreten von Schmierstoffen. Dank des Elastomers NBR deckt die Dichtung einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe erzeugt ein geringes Reibmoment an der Kontaktfläche. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtkante radial und trägt zu einem gleichmäßigen Anpressdruck auf der Welle bei.

Für welche Betriebsbedingungen eignet sich der Wellendichtring W38-62-7 BA?

Der Einsatz erfolgt typischerweise an rotierenden Wellen in Gehäusen des allgemeinen Maschinenbaus zur Abdichtung von flüssigen Schmierstoffen oder Schmierfetten. Da keine Schutzlippe vorhanden ist, eignet sich die Bauform vor allem für Einbauorte mit sauberer Umgebung oder separater äußerer Kapselung. Das Bauteil ist für eine Druckbelastung von bis zu maximal 0,5 Bar ausgelegt und dichtet drucklose Systeme sowie Anlagen mit geringem Überdruck ab.

Welche Vorteile bietet die kautschukummantelte Bauform BA?

Die kautschukummantelte Außenfläche des Dichtrings gleicht thermische Ausdehnungen sowie leichte Oberflächenunebenheiten in der Aufnahmebohrung aus. Beim Einpressen in Gehäuse aus Leichtmetall oder geteilte Gehäuse dichtet der Elastomersitz auch bei leichten Toleranzen wirksam ab. Zudem mindert der gummierte Außenmantel das Risiko von Passungsrost im Sitzbereich. Beim Einbau empfiehlt sich ein planes Einpressen mit passendem Werkzeug, um Dichtlippe und Zugfeder zu schonen.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W38-62-7 BA?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 38 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Baubreite von 7 mm. Diese Maße entsprechen den genormten Standardabmessungen für Radial-Wellendichtringe im Maschinenbau.

Aus welchem Material besteht der Wellendichtring W38-62-7 BA?

Der Dichtungskörper besteht aus NBR, auch bekannt als Perbunan. Dieses Elastomer zeichnet sich durch Beständigkeit gegen Mineralöle und Schmierfette aus. Zur radialen Vorspannung an der Dichtkante ist eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl integriert.

Für welchen Temperaturbereich ist dieser Wellendichtring ausgelegt?

Das Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das NBR-Elastomer seine elastischen Dichteigenschaften im Kontakt mit Standard-Schmierölen und Schmierfetten. Bei Anwendungen mit Spitzenwerten oberhalb von 100 Grad empfiehlt sich die Prüfung alternativer Werkstoffe.

Wie viel Betriebsdruck hält dieser Radial-Wellendichtring stand?

Die Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 Bar ausgelegt. Sie eignet sich primär für drucklose Gehäuseanwendungen sowie Baugruppen mit geringem Überdruck. Für Anwendungen mit höheren Systemdrücken sind spezielle Druckdichtringe erforderlich.

Was bedeutet die Ausführung ohne Schutzlippe?

Die Ausführung besitzt eine einzelne Dichtlippe zum Rückhalten von Schmierstoffen und verzichtet auf eine vorgelagerte Staubschutzlippe. Dadurch reduziert sich die Reibleistung an der Welle. Der Einsatz empfiehlt sich in geschlossenen Einbauräumen ohne direkte Partikelbelastung von außen.

Was bewirkt die kautschukummantelte Außenfläche bei der Montage?

Der elastische Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Riefen in der Gehäusebohrung aus und sorgt für Dichtheit am Außensitz. Das Material verringert das Risiko von Schmiermittelleckagen entlang der Gehäusewand und erleichtert die Montage in Leichtmetallgehäusen mit abweichender Wärmeausdehnung.

Freudenberg FST GmbH
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