W30-52-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W30-52-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-52-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
52 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-52-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-52-7 BASL

Der Wellendichtring W30-52-7 BASL aus NBR schützt rotierende Wellen bei 30 mm Innendurchmesser vor Schmiermittelaustritt und äußerem Schmutzeintrag.

Der Wellendichtring W30-52-7 BASL dichtet rotierende Maschinenelemente an Wellen mit 30 mm Durchmesser ab. Ausgestattet mit einem Elastomer-Außenmantel aus NBR (Perbunan) sowie einer integrierten Zugfeder aus unlegiertem Stahl trennt die Radialdichtung Flüssigkeiten im Inneren sauber von der Umgebung. Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als Barriere gegen Staubpartikel und feinen Schmutz. Das Bauteil eignet sich für thermische Belastungen von -30 bis +100 Grad Celsius.

Welche Anforderungen erfüllt der Wellendichtring W30-52-7 BASL im Betrieb?

Der Wellendichtring W30-52-7 BASL dient vorrangig der Abdichtung von öl- oder fettgeschmierten Lagerstellen rotierender Wellen. Durch die Auslegung auf einen Druckbereich bis maximal 0,5 bar arbeitet das Bauteil primär in drucklosen oder druckarmen Systemen. Die berührende Schutzlippe empfiehlt sich in staubbelasteten Umgebungen, um das Eindringen von Schmutzpartikeln in den Dichtungsbereich wirksam zu reduzieren.

Welche Funktion haben Kautschukmantel und Schutzlippe bei der Ausführung BASL?

Die BASL-Bauform verbindet eine federunterstützte Dichtlippe mit einer vorgelagerten Staublippe. Während die primäre Dichtlippe das Schmiermittel im Aggregat hält, wehrt die Schutzlippe Schmutz von außen ab. Der gummierte Außenmantel aus NBR gleicht thermische Ausdehnungen und Fertigungstoleranzen in der Gehäusebohrung mit 52 mm Durchmesser aus. Zudem trägt der Elastomersitz dazu bei, Beschädigungen bei der Montage sowie Passungsrost im Gehäusesitz zu verringern.

Welche Abmessungen besitzt der Wellendichtring W30-52-7 BASL?

Der Dichtring weist einen Innendurchmesser von 30 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäuseaufnahme sowie eine Breite von 7 mm auf. Diese kompakten Maße entsprechen gängigen Normbauräumen für rotierende Wellenabdichtungen.

Was kennzeichnet die Bauform BASL bei diesem Dichtring?

Die Kennzeichnung BASL steht für einen vollständig kautschukummantelten Wellendichtring mit einer primären Dichtlippe und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die Schutzlippe hält Staub sowie Schmutzpartikel von außen ab, während der gummierte Außenmantel für einen festen, dichten Sitz in der Bohrung sorgt.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich der Werkstoff NBR?

Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In dieser Spanne behält das Elastomer seine Dichtwirkung und Flexibilität gegenüber Mineralölen, Schmierfetten und Wasser ohne vorzeitige Versprödung.

Bis zu welchem Druck bleibt der Wellendichtring betriebssicher?

Dieses Modell ist für einen Betriebsdruck von maximal 0,5 bar spezifiziert. Damit eignet sich der Radial-Wellendichtring für drucklose oder leicht druckbeaufschlagte Schmiersysteme, jedoch nicht für Hochdruckleitungen oder Hydraulikanwendungen mit starkem Systemdruck.

Welche Funktion hat die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die Ring-Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe radial. Sie übt eine gleichmäßige Vorspannkraft auf die rotierende Welle aus, sodass die Lippe auch bei Vibrationen oder leichten Maßschwankungen kontinuierlichen Kontakt zur Wellenoberfläche behält.

Welche Schmierstoffe verträgt das Dichtungsmaterial NBR?

NBR zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit mit Standard-Mineralölen und Schmierfetten aus. Bei aggressiven chemischen Flüssigkeiten oder speziellen synthetischen Ölen sollte die Materialbeständigkeit vor dem Einbau auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt werden.

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