DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,68 € |
| 50 | 10% | 3,49 € |
| 150 | 15% | 3,30 € |
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Der Wellendichtring W22-38-8 BA dichtet rotierende Wellen mit 22 mm Durchmesser bei 38 mm Gehäusebohrung und 8 mm Breite gegen Medienaustritt ab.
Der Radial-Wellendichtring W22-38-8 BA dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegenüber austretenden Schmierstoffen. Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm sowie einer Breite von 8 mm passt das Bauteil in entsprechende Gehäusebohrungen. Der Dichtkörper besteht aus Nitrilkautschuk (NBR/Perbunan) für den Kontakt mit Schmierstoffen. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe und hält die radiale Vorspannung an der Welle aufrecht.
Dieser Wellendichtring kommt in Konstruktionen mit rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuse gehalten werden. Durch den elastomeren Außenmantel dichtet das Bauteil auch bei thermischer Dehnung des Gehäuses oder leichter Rauheit der Aufnahmebohrung ab. Da die Bauform druckbeständig bis maximal 0,5 bar ist, erfolgt der Betrieb in drucklosen oder gering druckbeaufschlagten Systemen. Durch den Verzicht auf eine Schutzlippe eignet sich die Dichtung vor allem für saubere Umgebungsbedingungen ohne äußeren Staubeintrag.
Die Kautschukummantelung erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und schützt vor Leckagen am Außenumfang, selbst bei unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der Werkstoffe. Der Werkstoff NBR bietet Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Ölen und Fetten. Über den gesamten Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad behält das Material seine Elastizität und Dichtwirkung. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe mechanisch und sorgt für einen kontinuierlichen Linienkontakt auf der rotierenden Welle.
Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm und einer Einbaubreite von 8 mm passt der Dichtring in entsprechende zylindrische Aufnahmebohrungen. Diese Maße definieren den benötigten Bauraum für Welle und Gehäusesitz.
Der verwendete Werkstoff NBR deckt einen Betriebsbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Elastomer seine Dichteigenschaften und die nötige Flexibilität für den Kontakt mit Schmierstoffen auf Mineralölbasis.
Die innenliegende Wurmfeder übt eine definierte Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch liegt die Dichtlippe auch bei Wellenbewegungen gleichmäßig am Wellenumfang an und unterstützt die Dichtwirkung im laufenden Betrieb.
Diese Bauform ist für eine Druckbelastung von bis zu maximal 0,5 bar konzipiert. Bei höheren Betriebsdrücken kann sich die flexible Dichtlippe verformen, weshalb die Dichtung für drucklose Schmiersysteme oder druckentlastete Gehäuse vorgesehen ist.
Ausführungen ohne zusätzliche Staublippe weisen ein geringeres Reibmoment und weniger Reibungswärme an der Kontaktzone auf. Sie sind für geschlossene Bauräume konzipiert, bei denen keine Schmutzpartikel von der Außenseite auf die Dichtkante treffen.
Ein elastomerer Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Toleranzen sowie leichte Rauheiten der Gehäuseaufnahme aus. Zudem beugt er Passungsrost vor und dichtet auch bei Gehäusen mit abweichender Wärmeausdehnung im Außenbereich ab.
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