DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,99 € |
| 100 | 10% | 2,83 € |
| 250 | 15% | 2,66 € |
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Auf einen Blick: Der Wellendichtring W16-30-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 16 mm Durchmesser bei 30 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W16-30-7 BA schützt rotierende Wellen vor Schmierstoffverlust und trägt dazu bei, das Eindringen von Schmutz in das Gehäuseinnere zu vermeiden. Mit einem Innendurchmesser von 16 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 7 mm entspricht die Dichtung genormten Standardabmessungen im Maschinenbau. Das Bauteil fungiert als funktionale Radialdichtung für industrielle Wellenanordnungen und rotierende Maschinenelemente.
Dieses Dichtelement eignet sich für rotierende Wellen in Baugruppen, bei denen Schmieröle oder Schmierfette im Innenraum gehalten werden sollen. Da die Konstruktion ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, minimiert sich die Reibleistung an der Wellenoberfläche. Der Einsatz empfiehlt sich vor allem in geschützten Einbauräumen, in denen keine direkte Schmutzbeaufschlagung von außen auf die Dichtkante trifft.
Der Elastomer-Werkstoff NBR bietet eine bewährte Medienbeständigkeit gegenüber herkömmlichen Mineralölen und Fetten innerhalb eines Temperaturbereichs von -30 bis +100 Grad Celsius. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den nötigen radialen Anpressdruck auf die Wellenlauffläche. Bei der Auslegung ist zu berücksichtigen, dass die Dichtung für einen Druck bis maximal 0,5 bar spezifiziert ist. Die kautschukummantelte Außenfläche begünstigt dabei die statische Abdichtung im Gehäusesitz.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 16 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm sowie eine Baubreite von 7 mm. Diese Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße und die benötigte Aufnahmebohrung im Gehäuse.
Der Werkstoff NBR deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Innerhalb dieser Spanne bleibt das Elastomer formstabil und unterstützt den elastischen Kontakt der Dichtlippe mit der rotierenden Welle.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar Überdruck. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart sind primär für drucklose Systeme oder geringe Druckunterschiede ausgelegt, um Verformungen der Dichtlippe zu vermeiden.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Wellenoberfläche. Dadurch gleicht sie minimale Rundlaufabweichungen aus und unterstützt den kontinuierlichen Dichtkontakt während des Betriebs.
Der Verzicht auf eine Schutzlippe reduziert das Reibmoment und die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Diese Bauform empfiehlt sich für saubere Einbauumgebungen, in denen keine externen Partikel oder Spritzwasser direkt auf die Dichtung einwirken.
Der gummierte Außenmantel erleichtert das Einpressen und gleicht geringe Oberflächenrauheiten in der Gehäusebohrung aus. Zudem begünstigt der elastische Sitz den Schutz vor Passungsrost und trägt zur statischen Abdichtung am Gehäuseumfang bei.
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