W15-26-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W15-26-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-26-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15 mm
Außendurchmesser
26 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-26-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-26-7 BASL

Kautschukummantelter Wellendichtring W15-26-7 BASL aus NBR mit Schutzlippe in den Maßen 15x26x7 mm für rotierende Wellen.

Der Wellendichtring W15-26-7 BASL dichtet rotierende Wellen gegen Schmierstoffaustritt und eindringende Partikel ab. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm und einer Breite von 7 mm entspricht die Bauform industriellen Standardmaßen. Als Werkstoff dient NBR (Perbunan), das Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten sowie Schmierölen aufweist. Ein elastischer Kautschukaußenmantel erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht thermische Ausdehnungen bei wechselnden Betriebsbedingungen aus.

Unter welchen Betriebsbedingungen wird der Wellendichtring W15-26-7 BASL eingesetzt?

Der Wellendichtring W15-26-7 BASL eignet sich für rotierende Wellen mit Schmierstoffabdichtung bei geringem Druck. Das Bauteil ist für Schmierräume mit einem Überdruck von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad deckt die Dichtung vielfältige industrielle Betriebsumgebungen ab. Die Radialdichtung hält austretendes Öl oder Fett im Inneren des Gehäuses zurück.

Welche Funktion erfüllen Schutzlippe und Zugfeder bei der Bauform BASL?

Die Ausführung BASL verfügt neben der federbelasteten Hauptdichtlippe über eine zusätzliche Schutzlippe zur Außenseite hin. Diese Konstruktion schützt die Dichtkante vor trockenem Schmutz, Staub und Umgebungsabrieb. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl drückt die primäre Dichtlippe mit definierter Vorspannung radial an die rotierende Welle an. Der gummierte Außenmantel trägt dazu bei, Kriechleckagen am Gehäusesitz zu vermeiden, auch bei leicht rauen Bohrungsoberflächen.

Welche Maße hat der Wellendichtring W15-26-7 BASL?

Der Innendurchmesser beträgt 15 mm, der Außendurchmesser 26 mm und die Breite 7 mm. Diese Maße sollten vor dem Einbau mit den Abmessungen der Einbaustelle abgeglichen werden.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit einem vollständig elastomerummantelten Außenmantel sowie einer zusätzlichen Staub- beziehungsweise Schutzlippe. Der Gummimantel unterstützt den statischen Dichtsitz in der Gehäusebohrung, während die zusätzliche Schutzlippe Schmutzpartikel von außen abhält.

Für welchen Temperaturbereich ist der NBR-Werkstoff ausgelegt?

Der NBR-Werkstoff (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität und zeigt Beständigkeit gegenüber üblichen Schmierfetten und mineralischen Ölen.

Bis zu welchem Druck bleibt der Wellendichtring W15-26-7 BASL dicht?

Die zulässige Druckbeanspruchung liegt bei maximal 0,5 bar. Standard-Wellendichtringe dieser Bauform dienen vorrangig der drucklosen oder druckarmen Abdichtung von Schmierräumen, weshalb höhere Betriebsdrücke ohne konstruktive Sondermaßnahmen vermieden werden sollten.

Welche Aufgabe übernimmt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe und übt eine gleichmäßige radiale Anpresskraft auf die Welle aus. Dadurch gleicht sie Fertigungstoleranzen sowie Lippenverschleiß aus und unterstützt den ständigen Kontakt zur Lauffläche.

Worauf ist beim Einbau des elastomerummantelten Dichtrings zu achten?

Vor dem Einpressen sollten Gehäusebohrung und Welle leicht eingeölt werden, um Beschädigungen der Dichtlippe zu vermeiden. Der Einbau sollte rechtwinklig zur Wellenachse erfolgen, wobei scharfkantige Wellenübergänge oder Nuten vor dem Aufschieben abzudecken sind.

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