DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W25-40-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser bei thermisch anspruchsvollen Bedingungen bis +200 °C ab.
Der Wellendichtring W25-40-7 VIT dient dem Abdichten von rotierenden Maschinenelementen gegen austretendes Schmieröl oder Schmierfett. Mit den Abmessungen von 25 mm Innendurchmesser, 40 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Einbauräume. Die Ausführung aus Fluorkautschuk (FKM/Viton) zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber synthetischen Schmierstoffen und Mineralölen aus.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem bei thermisch anspruchsvollen Betriebsbedingungen zum Einsatz. Durch die Auslegung für Temperaturen von -15 bis +200 Grad deckt das Bauteil Anwendungen ab, bei denen erhöhte thermische Belastungen auftreten. Die Konstruktion ohne zusätzliche Staublippe ist für einen Differenzdruck bis maximal 0,5 bar ausgelegt und hält Medien im Gehäuseinneren zurück. Durch den Verzicht auf eine Schutzlippe entsteht an der Dichtkante weniger Reibungswärme.
Der Werkstoff FKM (Viton) bietet eine hohe thermische Beständigkeit sowie Alterungs- und Ozonresistenz. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der 25-mm-Welle auch bei korrosiven Einflüssen des Schmiermediums. Der kautschukummantelte Außenmantel vereinfacht den Einbau in die Gehäusebohrung mit 40 mm Durchmesser und gleicht unterschiedliche Wärmeausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtung aus.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Breite von 7 mm. Er eignet sich für Wellen mit 25 mm Durchmesser und Gehäusebohrungen mit 40 mm Aufnahme.
Der Werkstoff FKM (Viton) ist für Einsatztemperaturen von -15 bis +200 Grad ausgelegt. Dadurch bleibt das Material auch bei höheren Betriebstemperaturen elastisch und behält seine Dichtwirkung.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und unterstützt die Anpresskraft auf die rotierende Welle. Durch den rost- und säurebeständigen Federstahl bleibt diese radiale Kraft auch bei Kontakt mit aggressiven Medien oder Feuchtigkeit erhalten.
Ausführungen ohne Schutzlippe erzeugen eine geringere Reibleistung und reduzieren die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Diese Bauform kommt zum Einsatz, wenn die Dichtstelle durch die umgebende Konstruktion bereits vor äußerem Schmutzeintrag geschützt ist.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für drucklose Systeme oder geringe Druckdifferenzen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Die Bauart dient dem Rückhalt von Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuseinneren.
Ein elastomerummantelter Außenring dichtet in der Gehäusebohrung sauber ab und gleicht fertigungsbedingte Riefen oder leichte Rauheiten aus. Zudem federt das Material thermische Ausdehnungsunterschiede zwischen Gehäuse und Dichtring ab und erleichtert die Montage.
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