W20-42-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W20-42-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-42-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
20 mm
Außendurchmesser
42 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-42-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-42-7 BA

Der Wellendichtring W20-42-7 BA (20x42x7 mm) aus NBR dichtet rotierende Wellen bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C zuverlässig gegen Schmierstoffaustritt ab.

Der Wellendichtring W20-42-7 BA dichtet rotierende Wellen gegen austretende Schmierstoffe und Öle ab. Mit den Maßen 20 mm Innendurchmesser, 42 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite entspricht dieser Radial-Wellendichtring gängigen Industrieanforderungen. Der Werkstoff NBR (Perbunan) zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen aus. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe an die Welle und dient der kontinuierlichen Dichtwirkung im Maschinenbau und in der Antriebstechnik.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W20-42-7 BA?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Schmieröle oder Schmierfette im Gehäuse gehalten werden müssen. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ist das Modell für rotierende Wellen in Industriegehäusen und Aggregaten ausgelegt. Da diese Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe konstruiert ist, minimiert sie die Reibleistung an der Welle. Bei starker Staubbelastung von außen empfiehlt sich jedoch ein vorgeschalteter Schutz oder ein Dichtring mit zusätzlicher Staublippe.

Welche Vorteile bietet die Kautschukummantelung der Bauform BA?

Die kautschukummantelte Außenfläche der Bauform BA erleichtert den passgenauen Einbau in Gehäusebohrungen, selbst bei leicht raueren Oberflächen oder thermischen Dehnungen des Gehäuses. Beachten Sie bei der Auslegung, dass dieser Wellendichtring für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt ist. Die Welle sollte im Kontaktbereich eine geschliffene Oberfläche aufweisen, um den Verschleiß der NBR-Dichtkante gering zu halten. Für eine saubere Montage empfiehlt sich das Einölen der Außenfläche und der Dichtlippe vor dem Einpressen.

Welche Maße besitzt der Wellendichtring W20-42-7 BA?

Dieser Radial-Wellendichtring hat einen Innendurchmesser von 20 mm für den Sitz auf der Welle, einen Außendurchmesser von 42 mm für die Aufnahme im Gehäuse sowie eine Breite von 7 mm. Diese Normmaße ermöglichen den passgenauen Austausch verschlissener Dichtungen in Industriegetrieben und Maschinenaggregaten mit entsprechender Gehäusebohrung.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich der Werkstoff NBR?

Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 °C ausgelegt. In diesem Temperaturfenster behält das Elastomer seine Elastizität und chemische Beständigkeit gegenüber herkömmlichen Mineralölen, Schmierfetten und Hydraulikflüssigkeiten. Für Anwendungen mit deutlich höheren Dauertemperaturen eignen sich hingegen Werkstoffe wie Fluorkautschuk.

Warum besitzt dieser Wellendichtring keine Schutzlippe?

Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert das Reibmoment und damit die Reibungswärme an der Kontaktfläche der rotierenden Welle. Die Ausführung ist vor allem für saubere Umgebungsbedingungen oder geschlossene Gehäuse vorgesehen, bei denen Schmierstoffaustritt verhindert werden soll und kein massiver Schmutzeintrag von außen droht.

Welcher maximale Druck ist für den Wellendichtring W20-42-7 BA zulässig?

Die Bauart ist für eine Druckbelastung von maximal 0,5 bar ausgelegt. Standard-Wellendichtringe sind primär für drucklose Systeme oder geringe Druckdifferenzen vorgesehen. Übersteigt der Innendruck im Gehäuse diesen Grenzwert, kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmiermittelleckagen führen kann.

Welche Funktion hat die eingebaute Zugfeder aus Stahl?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut an der Dichtlippe und erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die rotierende Welle. Dadurch gleicht sie minimale Wellenschwingungen und den allmählichen Materialverschleiß der Dichtkante aus, sodass der Dichtkontakt auch über lange Einsatzzeiten erhalten bleibt.

Was bedeutet die Ausführung als kautschukummantelter Dichtring?

Bei einem kautschukummantelten Wellendichtring umschließt das NBR-Elastomer den inneren metallischen Versteifungsring vollständig bis zum Außendurchmesser. Diese elastische Außenfläche dichtet die Gehäusebohrung auch bei Wärmeausdehnung oder geringfügigen Riefen im Gehäusesitz zuverlässig ab und verringert gleichzeitig die erforderliche Einpresskraft bei der Montage.

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