DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W22-35-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 22 mm Durchmesser bei thermischen Belastungen von bis zu +200 °C ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W22-35-7 VIT dient dem Abdichten von Schmierstoffen an rotierenden Maschinenelementen. Dank der Fertigung aus FKM (Viton) widersteht der Dichtring chemischen Medien sowie anspruchsvollen thermischen Bedingungen. Die Ausführung besitzt einen Außendurchmesser von 35 mm bei einer Breite von 7 mm. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt den gleichmäßigen Anpressdruck der Dichtlippe auf der Gegenlauffläche.
Konstrukteure setzen diesen Dichtring vor allem in Aggregaten ein, bei denen erhöhte thermische und chemische Belastungen an der Dichtstelle auftreten. Durch den Temperatureinsatzbereich von -15 bis +200 Grad eignet sich das Bauteil für Heißanwendungen mit anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. Das Dichtelement ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt und hält Schmieröle sowie Fette im Gehäuseinneren.
Das Elastomer FKM zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegenüber synthetischen Schmierstoffen und Kraftstoffen aus. Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten im Gehäusesitz elastisch aus. Da dieses Modell ohne separate Schutzlippe ausgeführt ist, reduziert sich die Reibleistung an der rotierenden Welle.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 22 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Gesamtbreite von 7 mm. Diese Maße entsprechen den genormten Einbauräumen für Radial-Wellendichtringe dieser Größenklasse.
Die Dichtung besteht aus dem Fluorkautschuk FKM, geläufig unter dem Handelsnamen Viton. Dieses Material bietet eine hohe thermische Beständigkeit sowie eine ausgeprägte Resistenz gegen Öle, Fette und Kraftstoffe. Die verbaute Zugfeder besteht aus rost- und säurebeständigem Stahl.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -15 und +200 Grad Celsius. Damit deckt der Dichtring Einsätze mit starker Reibungserwärmung oder hoher Umgebungstemperatur ab, bei denen eine dauerhafte Elastizität des Werkstoffs erforderlich ist.
Der Wellendichtring ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einem leichten Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Betriebsdrücke sind spezielle Hochdruck-Dichtringe oder zusätzliche Stützkonstruktionen erforderlich.
Dieses Modell ist ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert. Die Ausführung mit reiner Dichtlippe verringert das Reibmoment an der Welle, setzt jedoch ein sauberes Arbeitsumfeld ohne starken äußeren Schmutzanfall voraus.
Der elastische Außenmantel verbessert den Festsitz in der Gehäusebohrung und dichtet auch bei thermischer Ausdehnung der Bohrungswand gegen statische Kriechleckagen ab.
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