INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,98 € |
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| 150 | 15% | 4,45 € |
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Der Wellendichtring G40-52-5 von INA dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung und 5 mm Breite gegen Schmutzeintritt ab.
Der Wellendichtring G40-52-5 schützt gelagerte Bauteile vor Schmutzeintritt und Schmierstoffverlust. Das Fabrikat von INA besteht aus Nitril-Kautschuk (NBR) und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +110 Grad Celsius. Durch die geringe Einbaubreite von 5 mm lässt sich dieser Radial-Wellendichtring platzsparend in kompakte Bauräume integrieren. Instandhalter und Konstrukteure erhalten damit ein passgenaues Dichtelement für genormte Wellenabmessungen.
Dieses Dichtelement dichtet rotierende Maschinenteile bei Differenzdrücken bis maximal 0,5 bar ab. Neben der primären Dichtkante verfügt das Bauteil über eine integrierte Schutzlippe, die das Eindringen von feinem Staub von außen hemmt. Der Werkstoff NBR zeigt eine gute Beständigkeit gegenüber gebräuchlichen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen in industriellen Lagerungen. Bei der Auslegung der Dichtstelle ist auf eine geeignete Oberflächenbeschaffenheit der Welle zu achten, um abrasiven Verschleiß der Dichtlippe im laufenden Betrieb gering zu halten.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht minimale thermische Ausdehnungen elastisch aus. Weil dieser Wellendichtring ohne Zugfeder gefertigt ist, erzeugt die Dichtlippe eine geringere Anpresskraft auf die Welle. Das reduziert Reibungsverluste an der Kontaktfläche, setzt in der Konstruktion jedoch druckarme Betriebsbedingungen voraus.
Das Dichtelement besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Baubreite von 5 mm. Diese Maße erlauben einen gezielten Austausch bei bestehenden Konstruktionen und Reparaturen ohne Änderungen an den Einbauräumen.
Der verwendete Werkstoff NBR deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +110 Grad Celsius ab. Innerhalb dieses Bereichs behält das Elastomer seine dämpfenden und dichtenden Materialeigenschaften. Der Werkstoff empfiehlt sich vorrangig für den Kontakt mit standardmäßigen Mineralölen und Fetten bei gewöhnlichen Betriebstemperaturen.
Die zusätzliche Schutzlippe dient als vorgelagerte Barriere gegen Schmutzpartikel, Staub und Umwelteinflüsse von außen. Bei der Montage weist diese Seite typischerweise zur Schmutzzone, wodurch die primäre Dichtlippe vor abrasivem Verschleiß geschützt und der Schmierstofffilm im Gehäuseinneren bewahrt wird.
Das Bauteil ist für einen maximalen Betriebsdruck von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Höhere Druckbelastungen können die Dichtlippe verformen oder die Dichtkante stellenweise von der Welle abheben. Für drucklose Systeme oder Dichtstellen mit geringfügigem Schmierstoffdruck bietet dieser Wert eine ausreichende Auslegungsgrundlage.
Der Verzicht auf eine metallische Wurmfeder minimiert die Radialkraft der Dichtkante auf den Wellenumfang. Dies senkt die Reibleistung sowie die Wärmeentwicklung an der Lauffläche bei rotierenden Bewegungen. Die federlose Ausführung kommt bevorzugt bei leichten Abdichtungsaufgaben mit Schmierfett zur Anwendung.
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