W16-24-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W16-24-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-24-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
16 mm
Außendurchmesser
24 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,003 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-24-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W16-24-7 BASL

Der Wellendichtring W16-24-7 BASL dichtet Wellen mit 16 mm Durchmesser bei 24 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite gegen Schmierstoffverlust sowie Schmutz ab.

Der Wellendichtring W16-24-7 BASL dient zur wirksamen Abdichtung rotierender Maschinenelemente an Wellen mit 16 mm Durchmesser. Die Bauform BASL zeichnet sich durch einen elastomeren Außenmantel sowie eine zusätzliche Staublippe aus. Das Bauteil dichtet Gehäusebohrungen mit 24 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite ab. Dank des NBR-Werkstoffs hält der Radial-Wellendichtring Temperaturen von -30 bis +100 Grad stand und eignet sich für Druckbelastungen bis maximal 0,5 Bar.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W16-24-7 BASL im Betrieb?

Dieser Radial-Wellendichtring findet seinen Platz überall dort, wo Schmierfette oder Öle im System gehalten werden sollen. Durch die integrierte Schutzlippe schützt die Dichtung empfindliche Lagerstellen gleichzeitig vor äußerem Staubeintrag und Schmutzpartikeln. Typische Einsatzfelder finden sich an rotierenden Wellen und Gehäusedurchführungen im allgemeinen Maschinenbau. Die Dichtlippe liegt durch die Zugfeder aus unlegiertem Stahl gleichmäßig an der Welle an und unterstützt den Dichtkontakt auch bei dynamischen Bewegungen.

Welche Vorteile bieten Kautschukmantel und NBR bei der Montage?

Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung und gleicht geringe Oberflächenrauheiten oder thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus. NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) bietet gute Beständigkeit gegen herkömmliche mineralölbasierte Fette und Schmieröle. Beim Einpressen empfiehlt sich eine rechtwinklige Ausrichtung zur Wellenachse sowie entgratete Wellenübergänge, damit die Dichtkante unbeschädigt bleibt. Die zusätzliche Staublippe erfordert vor der Inbetriebnahme eine passende Fettfüllung im Zwischenraum zur Primärlippe.

Welche Maße besitzt der Wellendichtring W16-24-7 BASL?

Der Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 16 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 24 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 7 mm auf. Diese Maße entsprechen den gängigen Abmessungen für kompakte Wellenführungen im Maschinenbau. Für einen festen Sitz und verlässliche Dichtwirkung müssen Welle und Bohrung auf diese Nenngrößen abgestimmt sein.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Wellendichtring?

Das Kürzel BASL bezeichnet eine Bauform mit vollständig gummielastischem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutz von außen. Der Kautschukmantel sorgt für guten Festsitz im Gehäuse und dichtet auch bei leichten Gehäuserauheiten ab. Die vorangestellte Schutzlippe schirmt die eigentliche federunterstützte Dichtlippe vor Partikeln ab, was die Lebensdauer der Lagerstelle verlängert.

In welchem Temperaturbereich ist der Werkstoff NBR einsetzbar?

Der verwendete NBR-Werkstoff ist für einen Dauertemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen. Für Anwendungen mit dauerhaft höheren Temperaturen oder aggressiven synthetischen Medien empfiehlt sich vorab der Abgleich der chemischen Verträglichkeit.

Wie hoch darf der Druck bei diesem Wellendichtring sein?

Der Wellendichtring ist für drucklose Systeme oder geringe Überdrücke bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Bauartbedingt dienen Radial-Wellendichtringe primär dazu, drucklos geführte Öle oder Schmierfette im Gehäuse zu halten. Übersteigt der Innendruck im System den Grenzwert von 0,5 Bar, kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmiermittelaustritt führt.

Welche Funktion hat die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt auf der Primärdichtlippe und erzeugt eine definierte radiale Anpresskraft auf die rotierende Welle. Dadurch hält die Dichtlippe auch bei Wellenschwingungen oder leichten Durchbiegungen engen Kontakt zur Lauffläche. Die Federkraft unterstützt das Elastomer dabei, den Schmierfilm abzustreifen und den Austritt des Mediums zu verhindern.

Worauf ist beim Einbau des Wellendichtrings zu achten?

Vor dem Einpressen sollten die Dichtlippe und die Welle leicht eingeölt oder eingefettet werden, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Den Zwischenraum zwischen Dichtlippe und Schutzlippe füllen Sie zweckmäßig mit Fett. Nutzen Sie ein geeignetes Einpresswerkzeug, das nahe am Außendurchmesser ansetzt, und schieben Sie den Ring rechtwinklig ohne Verkanten in die Gehäusebohrung ein.

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