INA
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Der Wellendichtring G45-52-4 von INA dichtet mit den Maßen 45x52x4 mm rotierende Wellen ab und hält Schmutz durch eine integrierte Schutzlippe fern.
Mit dem Wellendichtring G45-52-4 bietet der Hersteller INA eine kompakte Radialdichtung zur Abdichtung von Maschinenelementen gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintrag. Die Abmessungen betragen 45 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 4 mm Breite. Gefertigt aus NBR (Perbunan), eignet sich dieser Dichtring für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +110 Grad. Durch die kautschukummantelte Außenfläche dichtet das Bauteil auch in Gehäusebohrungen mit thermischer Ausdehnung ab.
Der Wellendichtring G45-52-4 kommt vor allem in kompakten Bauräumen zum Einsatz, in denen eine schmale axiale Baubreite von nur 4 mm gefordert ist. Typische Einsatzbereiche sind Wellenlagerungen mit 45 mm Durchmesser in beengten Gehäusekonstruktionen. Die Konstruktion ohne Zugfeder reduziert die Reibleistung an der Gegenlauffläche. Sie ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt, weshalb sich die Dichtung vorrangig für drucklose oder leicht beaufschlagte Systeme eignet.
Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als Barriere gegen Staub und Schmutzpartikel von außen, während die primäre Dichtlippe das Schmiermittel im Gehäuse hält. Das Elastomer NBR zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber gängigen Mineralölen und Schmierfetten aus. Durch den kautschukummantelten Außenmantel lässt sich der Ring gleichmäßig in die Aufnahmebohrung einpressen und gleicht geringe Formungenauigkeiten oder Rauheiten der Gehäusewand aus.
Dieser Dichtring weist einen Innendurchmesser von 45 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine schmale Breite von 4 mm auf. Aufgrund dieser kompakten Geometrie eignet sich das Bauteil besonders für Konstruktionen mit geringem axialem Einbauraum.
Der Dichtring wird aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) hergestellt. Dieser Werkstoff ist beständig gegen Schmierstoffe auf Mineralölbasis sowie Fette. Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +110 Grad.
Die Schutzlippe schützt die eigentliche Dichtkante vor äußerem Schmutz, Staub und Fremdkörpern. Sie wirkt als zusätzliche Barriere, wodurch das Eindringen von Partikeln zur Gegenlauffläche der Welle verhindert wird. Das Schmiermedium verbleibt gleichzeitig im Gehäuseinneren.
Der Wellendichtring ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar spezifiziert. Da die Ausführung ohne metallische Zugfeder gefertigt ist, dient sie vor allem der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen sowie dem Schutz gegen Umwelteinflüsse in rotierenden Anwendungen.
Ein kautschukummantelter Außenmantel sorgt für einen dichten Sitz in der Gehäuseaufnahme. Er dichtet am Außendurchmesser gegen Flüssigkeitsdurchtritt ab und gleicht geringe thermische Dehnungen des Gehäusewerkstoffs aus. Zudem mindert die elastische Oberfläche das Risiko von Beschädigungen an der Bohrungswand.
Die Bauform ohne Zugfeder erzeugt einen geringeren radialen Anpressdruck auf die Welle als federbelastete Ringe. Dadurch verringern sich Reibung, Wärmeentwicklung und Verschleiß an der Gegenlauffläche. Diese Variante kommt zum Einsatz, wenn geringe Reibleistung gefordert ist oder vorrangig Schmierfett abgedichtet wird.
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