DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,05 € |
| 50 | 10% | 3,83 € |
| 150 | 15% | 3,62 € |
| 250 | 20% | 3,40 € |
Der Wellendichtring W20-40-10 B1SL aus NBR dichtet rotierende 20-mm-Wellen bei 40 mm Gehäusebohrung wirksam gegen Schmierstoffaustritt und äußeren Schmutz ab.
Der Wellendichtring W20-40-10 B1SL dient als Radialdichtung für rotierende Wellen in geschlossenen Baugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 10 mm passt das Bauteil in standardisierte Einbauräume. Das verwendete NBR (Perbunan) weist Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralischen Ölen auf. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe dabei, den radialen Anpressdruck auf die Wellenoberfläche gleichmäßig zu halten.
Diese Dichtung kommt primär in rotierenden Anwendungen zum Einsatz, bei denen Schmieröl oder Schmierfett im System verbleiben soll. Durch die integrierte Schutzlippe eignet sich der Radial-Wellendichtring für Umgebungen mit erhöhtem Staub- oder Schmutzanfall. Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar, wodurch die Ausführung auf drucklose oder leicht druckbeaufschlagte Schmierräume in industriellen Gehäusen abgestimmt ist. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 Grad Celsius.
Die Bauform B1SL besitzt einen metallummantelten, einseitig geschlossenen Außenkörper. Diese Bauweise verleiht dem Dichtring einen festen Sitz im Gehäuse, setzt jedoch eine saubere und maßhaltige Gehäusebohrung voraus. Zusätzlich zur federbelasteten Hauptdichtlippe wirkt eine vorgelagerte Staublippe als Berührungsdichtung gegen Schmutzeintrag von außen. Achten Sie vor dem Einbau auf gratfreie Wellenübergänge und benetzen Sie die Dichtlippe mit Schmierstoff, um Reibung beim ersten Anlauf zu minimieren.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 40 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 10 mm. Gehäusesitz und Welle sollten exakt auf diese Maße abgestimmt sein, um die Dichtwirkung und den festen Sitz im Betrieb zu unterstützen.
Die Bezeichnung B1SL steht für einen metallummantelten Dichtring mit einseitig geschlossener Karkasse und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während der Metallaußenmantel für einen stabilen Passsitz in der Gehäuseaufnahme sorgt, hält die vorgelagerte Schutzlippe trockenen Schmutz und Staubpartikel von der primären Dichtkante fern.
Das Elastomer NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Fenster bleibt das Material elastisch und bietet eine praxisgerechte Beständigkeit gegen Mineralöle, Fette und Schmierstoffe in industriellen Aggregaten.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient der Abdichtung von drucklosen oder nur gering beaufschlagten Schmierräumen. Höhere Betriebsdrücke erfordern abweichende Dichtungskonzepte, da zu viel Innendruck die Dichtlippe verformen und die Reibung an der Welle stark erhöhen würde.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe auf der Innenseite und erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung gegen die Welle. Sie gleicht leichte Formänderungen des Elastomers aus und trägt dazu bei, dass die Dichtkante auch bei dynamischen Drehbewegungen mit dem nötigen Kontaktdruck an der Gegenlauffläche anliegt.
Pressen Sie den Dichtring rechtwinklig zur Gehäuseachse ein, wobei das Werkzeug am metallischen Außenmantel ansetzen sollte. Die Dichtlippe darf nicht über scharfe Kanten geschoben werden. Ein vorheriges Einfetten der Dichtlippe sowie der Wellenlauffläche schützt das Elastomer vor übermäßigem Verschleiß beim ersten Hochlaufen.
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