DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 5% | 6,70 € |
| 50 | 10% | 6,36 € |
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Der Wellendichtring W45-72-12 BASL dichtet Wellen mit 45 mm Durchmesser bei 72 mm Gehäusebohrung und 12 mm Breite gegen Schmierstoffverlust ab.
Der Wellendichtring W45-72-12 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in Gehäusen gegenüber Schmierstoffen und Verunreinigungen. Dieser Radial-Wellendichtring besteht aus NBR (Perbunan) und verfügt über einen elastischen Kautschuk-Außenmantel, der statische Dichtheit im Gehäusesitz begünstigt. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die Dichtlippe an die Welle. Dadurch behält das Dichtelement auch bei Bewegung seine abdichtende Vorspannung. Die Ausführung eignet sich für Maschinenelemente, bei denen Flüssigkeiten im Inneren verbleiben sollen.
Diese Radialdichtung findet ihren Einsatz an rotierenden Wellen mit 45 mm Wellendurchmesser, bei denen Schmierfette oder Öle im Gehäuse gehalten werden. Durch die zusätzliche Staub- und Schutzlippe schützt die Bauform das Bauteil vor von außen eindringenden Partikeln. Das NBR-Material ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Konstruktionen mit drucklosem Betrieb oder geringer Druckbelastung bis maximal 0,5 bar stellen das vorgesehene Einsatzfeld für diesen Dichtring dar.
Die BASL-Bauart kombiniert eine primäre Dichtlippe mit einer vorgelagerten Schutzlippe. Während die federbelastete Hauptdichtlippe den Schmierstoffaustritt verhindert, hält die Schutzlippe groben Schmutz und Staubpartikel von der Dichtkante fern. Der kautschukummantelte Außenring gleicht thermische Ausdehnungen im Gehäuse aus und verhindert Beschädigungen an der Aufnahmebohrung beim Einpressen. Prüfen Sie vor dem Einbau die Maße der Einbaustelle auf 45 mm Innendurchmesser, 72 mm Außendurchmesser und 12 mm Einbautiefe.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 45 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 72 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 12 mm. Diese Maße definieren den erforderlichen Bauraum. Achten Sie bei der Konstruktion und Instandhaltung auf exakte Übereinstimmung dieser Nennmaße mit Ihrer Einbaustelle.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt die spezifische Bauform des Radial-Wellendichtrings. Sie steht für einen vollständig kautschukummantelten Außenmantel und eine zusätzliche Schutzlippe neben der gefederten Hauptdichtlippe. Die äußere Kautschukschicht verbessert die statische Dichtheit im Gehäuse, während die Schutzlippe das Eindringen von Umgebungsstaub und Schmutz hemmt.
Das Elastomer NBR (Perbunan) dieses Dichtrings deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Material seine elastischen Dichteigenschaften im Dauerbetrieb. Bei dauerhaft höheren oder tieferen Temperaturen verhärtet der Werkstoff oder verliert seine Rückstellkraft, was die Funktion beeinträchtigen kann.
Der Dichtring ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Standard-Wellendichtringe dienen vorwiegend der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen gegen drucklose Umgebungen. Höherer Überdruck im Gehäuseinneren kann zum Abheben der Dichtlippe von der Welle oder zu Verformungen der Kautschuklippe führen.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe und übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Wellenoberfläche aus. Sie gleicht dynamische Bewegungen der Welle aus und sorgt dafür, dass die Dichtkante auch bei Erwärmung oder fortschreitendem Einlaufprozess stets mit definiertem Anpressdruck anliegt.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser unterstützt die statische Abdichtung gegenüber der Gehäusebohrung. Sie überbrückt fertigungsbedingte Riefen oder geringe Rauheiten der Bohrungswand. Zudem minimiert der elastische Mantel das Risiko von Passungsrost und verringert die notwendige Einpresskraft im Vergleich zu Dichtringen mit metallischem Außenmantel.
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