W130-160-15  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W130-160-15  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-15 VIT

Technische Daten
 
Innendurchmesser
130 mm
Außendurchmesser
160 mm
Breite
15 mm
Material
FKM (Viton)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-15 bis +200 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus rost- und säurebständigem Stahl
Gewicht
0,1 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-15 VIT
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-15 VIT

Der Wellendichtring W130-160-15 VIT dichtet rotierende Wellen mit 130 mm Durchmesser bei anspruchsvollen thermischen Bedingungen bis +200 Grad ab.

Der Wellendichtring W130-160-15 VIT dient der Abdichtung rotierender Wellen gegenüber Schmierstoffen und Flüssigkeiten. Mit einem Innendurchmesser von 130 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 15 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in präzise gearbeitete Gehäusebohrungen. Der Werkstoff FKM (Viton) ermöglicht den Einsatz in thermisch hoch belasteten Systemen. Durch den elastomeren Außenmantel sitzt der Dichtring fest in der Aufnahme und gleicht herstellungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung sauber aus.

Wo wird der Wellendichtring W130-160-15 VIT eingesetzt?

Dank des FKM-Werkstoffs eignet sich dieser Radial-Wellendichtring vor allem für Anwendungen mit anspruchsvollen Schmierstoffen und hoher Wärmeentwicklung. Die Dichtung deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab. Typische Einsatzfelder finden sich in Wellenlagerungen und Aggregaten mit Wellendurchmessern von 130 mm. Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die Dichtlippe auch bei fordernden Medien stabil an der Welle. Zudem verträgt die Konstruktion einen Betriebsdruck von bis zu 0,5 Bar.

Welche Eigenschaften bietet die Ausführung ohne Schutzlippe aus FKM?

Diese Ausführung kommt ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe aus. Das reduziert die Reibleistung und die Wärmeentwicklung an der Dichtkante, setzt jedoch eine saubere Einbauumgebung voraus. Der Kautschukmantel erleichtert das Einpressen in das 160 mm Gehäuse und unterstützt die statische Dichtheit bei thermischen Ausdehnungen. Bei der Montage ist auf eine einwandfreie Gegenlauffläche auf der Welle sowie die passende Einbaulage zu achten, damit Medien nicht nach außen treten.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W130-160-15 VIT?

Der Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 130 mm für den Sitz auf der rotierenden Welle. Der Außendurchmesser beträgt 160 mm für die Gehäusebohrung, während die Baubreite 15 mm misst. Diese Maße definieren den benötigten Einbauraum im Gehäuse und bestimmen die passende Wellengröße.

Welcher Temperaturbereich ist für diesen Wellendichtring aus FKM zulässig?

Das FKM-Material (Viton) ist für einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ausgelegt. Dadurch bleibt das Elastomer auch bei hoher thermischer Belastung durch Reibung oder heiße Medien formstabil und elastisch.

Welcher Werkstoff kommt bei der integrierten Zugfeder zum Einsatz?

Die Zugfeder besteht aus rost- und säurebeständigem Stahl. Dieser Werkstoff widersteht aggressiven Medien, Schmierstoffen sowie Feuchtigkeit und beugt Korrosion vor. Die Feder übt kontinuierlich radialen Druck auf die Dichtlippe aus und hält den Kontakt zur 130 mm Welle aufrecht.

Welchem Betriebsdruck hält der Wellendichtring W130-160-15 stand?

Die Bauform ist für einen maximalen Druck von bis zu 0,5 Bar ausgelegt. Damit eignet sich der Dichtring vorrangig für drucklose Systeme oder Anwendungen mit geringem Überdruck im Gehäuseinneren. Bei höheren Druckverhältnissen sind gesonderte konstruktive Maßnahmen oder spezielle Hochdruckdichtungen erforderlich.

Was bedeutet die Eigenschaft kautschukummantelt bei diesem Dichtring?

Der innere Versteifungskörper ist vollständig mit einer Schicht aus FKM-Kautschuk umgeben. Diese Ummantelung gleicht thermische Ausdehnungen zwischen Gehäuse und Ring aus. Zudem unterstützt sie die Abdichtung der Gehäusebohrung auch bei leichten Oberflächenrauheiten und schützt den Innenkörper vor Umwelteinflüssen.

Warum besitzt diese Variante keine zusätzliche Schutzlippe?

Der Verzicht auf eine Staub- oder Schutzlippe verringert die Kontaktfläche zur Welle und senkt das Reibmoment sowie die Hitzeentwicklung im Betrieb. Diese Ausführung ist für geschützte Einbauräume gedacht, in denen kaum Schmutz oder Staub von außen an die Dichtstelle gelangt.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
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