DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,88 € |
| 100 | 10% | 2,72 € |
| 250 | 15% | 2,58 € |
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Der Wellendichtring W7-19-6 BA dichtet rotierende Wellen mit 7 mm Durchmesser bei 19 mm Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W7-19-6 BA dient als berührendes Dichtelement für rotierende Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 7 mm, einem Außendurchmesser von 19 mm und einer Breite von 6 mm schließt das Bauteil Gehäuseöffnungen passgenau ab. Die Dichtlippe wird durch eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl an die rotierende Welle gepresst. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, wodurch dieser Radial-Wellendichtring Schmierfette und mineralische Schmieröle wirksam im Aggregat hält.
Der Wellendichtring W7-19-6 BA dient vorrangig der Abdichtung flüssiger oder pastöser Medien an rotierenden Wellen. Die Bauform ohne Schutzlippe konzentriert sich auf minimale Reibung bei reinen Schmierstoffabdichtungen. Dank des NBR-Werkstoffs arbeitet die Dichtung in einem thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad. Die Konstruktion widersteht Betriebsdrücken von bis zu maximal 0,5 bar, weshalb das Element für druckarme Gehäuseräume konzipiert ist.
Die vollständig kautschukummantelte Außenfläche gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses aus und erleichtert die fachgerechte Montage. Selbst bei leicht erhöhter Oberflächenrauheit der Gehäusebohrung dichtet der elastische Außenmantel statisch ab. Beim Einbau unterstützen eine saubere, angefaste Aufnahme sowie ein leichtes Einölen des Außenmantels. Die Dichtkante wird rechtwinklig zur Welle geführt, damit die Zugfeder ihre gleichmäßige Radialkraft entfaltet.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 7 mm für den passenden Wellensitz. Der Außendurchmesser beträgt 19 mm für die Aufnahme in der Gehäusebohrung, während die axiale Breite bei 6 mm liegt. Prüfen Sie diese Maße vor der Montage an Ihrer Einbaustelle, um einen dichten Sitz ohne Verzug zu erreichen.
Das Bauteil ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Standard-Wellendichtringe sind primär für drucklose Gehäuse oder Systeme mit minimaler Druckbeaufschlagung gedacht. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe unzulässig verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führt.
Der elastische Dichtkörper aus NBR (Perbunan) erlaubt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. In dieser Spanne behält das Material seine Flexibilität und Rückstellkraft. Bei dauerhaft höheren Temperaturen oberhalb von 100 Grad empfiehlt sich ein Wechsel auf Werkstoffe wie Fluorkautschuk, um ein Aushärten der Dichtkante zu vermeiden.
Die im Lippenbereich integrierte Ring-Zugfeder übt eine definierte Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch liegt die Dichtlippe auch bei Wellenstillstand, Schwingungen oder leichten Durchbiegungen stets an der rotierenden Oberfläche an. Sie unterstützt die Anpressung des gummielastischen Werkstoffs im laufenden Betrieb.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert das Reibmoment an der Kontaktzone. Diese Bauform kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo keine groben Schmutzpartikel von außen auf die Dichtstelle treffen. Sie sparen dadurch Reibleistung ein, wenn das Bauteil rein dem Rückhalt von Gehäuseschmierstoffen dient.
Ein kautschukummantelter Außenring dichtet die statische Gehäusefuge auch bei rau bearbeiteten Bohrungen oder Leichtmetallgehäusen ab. Das Elastomer beugt Passungsrost vor und dämpft leichte Schwingungen. Zudem erleichtert der Gummimantel das gleichmäßige Einpressen des Dichtrings in die Aufnahmebohrung ohne metallisches Fressen.
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