INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,75 € |
| 100 | 10% | 2,59 € |
| 250 | 15% | 2,45 € |
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Der Wellendichtring SD20-28-4 von INA dichtet mit 19,67 mm Bohrung und 28,3 mm Außendurchmesser Wellendurchführungen zweilippig gegen Schmutz und Schmiermittelaustritt ab.
Der Wellendichtring SD20-28-4 fungiert als kompakte Radialdichtung für rotierende oder axial bewegte Wellen. Gefertigt aus Polyamid und verschleißfestem PU-Elastomer kommt die Konstruktion ohne separate metallische Zugfeder aus. Mit einer schmalen Einbaubreite von 4 mm ermöglicht die Komponente platzsparende Konstruktionen in Gehäusen und Lagereinheiten. Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -30 bis +100 Grad Celsius.
Der Dichtring findet vor allem dort Verwendung, wo Schmierstoffe im Lagerraum verbleiben und Umgebungseinflüsse abgehalten werden müssen. Durch den zweilippigen Aufbau dichtet die Hauptlippe das Medium ab, während die integrierte Schutzlippe das Eindringen feiner Partikel reduziert. Neben rein rotierenden Wellen eignet sich das Element auch als Abstreifer bei linearen Axialbewegungen. Der Dichtring hält Betriebsdrücken von bis zu maximal 0,5 Bar stand.
Die Materialkombination verbindet einen formstabilen Tragkörper aus Kunststoff mit einer elastischen Dichtzone. Das Polyurethan-Elastomer zeichnet sich durch hohe Abriebfestigkeit an der Dichtkante aus, was die Reibung an der Welle minimiert. Da keine metallische Zugfeder verbaut ist, entfällt das Risiko federbedingter Korrosion oder Schwingungsbrüche. Zugleich bleibt der Dichtring im Bereich von -30 bis +100 Grad formbeständig und elastisch.
Die Radialdichtung besitzt einen Innendurchmesser von 19,67 mm, einen Außendurchmesser von 28,3 mm sowie eine Einbaubreite von 4 mm. Diese Maße bestimmen den passgenauen Sitz auf der Welle und in der Gehäusebohrung.
Durch die Elastizität und Formgebung der Dichtlippe aus PU-Elastomer erzeugt der Dichtring die erforderliche Radialkraft eigenständig. Der Verzicht auf eine metallische Feder verhindert Korrosion und eignet sich gut für kompakte Einbauräume.
Zwei Dichtkanten trennen unterschiedliche Bereiche. Die innere Dichtlippe verhindert das Austreten von Schmierfett oder Schmieröl aus der Baugruppe. Die äußere Schutzlippe hält Schmutz, Staub und Fremdkörper von der primären Dichtfläche fern.
Die Dichtung ist für Systeme mit geringem Überdruck ausgelegt und widersteht Betriebsdrücken bis maximal 0,5 Bar. Für höhere Druckstufen sind gesonderte Hochdruckdichtungen erforderlich.
Der Dichtring arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten Polyamid und PU-Elastomer ihre materialspezifische Formstabilität und Elastizität bei.
Die SD-Bauform lässt sich neben rotierenden Wellen auch als Abstreifer bei axial bewegten Wellen oder Stangen einsetzen. Das elastische Material folgt den linearen Hubbewegungen und streift Partikel von der Oberfläche ab.
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