INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,21 € | 4,12 € |
| 50 | 0,44 € | 3,89 € |
| 150 | 0,65 € | 3,68 € |
| 250 | 0,86 € | 3,47 € |
Der Wellendichtring G24-32-4 von INA bietet eine kompakte Kautschukummantelung mit Schutzlippe in den Abmessungen 24x32x4 mm für begrenzte Bauräume.
Der Wellendichtring G24-32-4 dichtet rotierende Maschinenteile gegen austretende Schmierstoffe sowie eindringende Verunreinigungen ab. Das Bauteil stammt von INA und zeichnet sich durch seine schmale Baubreite von 4 mm bei einem Innendurchmesser von 24 mm sowie einem Außendurchmesser von 32 mm aus. Der verwendete Werkstoff NBR eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +110 Grad. Durch den flexiblen Elastomerkörper passt sich der Dichtring an Gehäusebohrungen an und unterstützt eine saubere Medientrennung.
Konstrukteure setzen diesen Dichtring vor allem dort ein, wo geringer Bauraum in axialer Richtung zur Verfügung steht. Durch die Kautschukummantelung dichtet das Modell auch bei leichten Rauheiten in der Gehäuseaufnahme ab. Die integrierte Schutzlippe hält Schmutzpartikel sowie Staub von der eigentlichen Dichtkante fern. Da die Ausführung ohne Zugfeder arbeitet und für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, dient sie vorwiegend der Rückhaltung von Schmierfetten oder drucklosem Öl in kompakten Lagersitzen und Aggregaten.
Die Konstruktion ohne metallische Zugfeder reduziert die radiale Anpresskraft auf die Wellenoberfläche. Dies führt zu geringeren Reibungsverlusten und schont die Gegenlauffläche im Betrieb. In Verbindung mit dem NBR-Werkstoff widersteht das Bauteil gängigen mineralischen Schmierölen und Fetten innerhalb des Bereichs von -30 bis +110 Grad. Prüfen Sie vor dem Einbau die Verträglichkeit mit dem eingesetzten Medium sowie die Druckverhältnisse. Bei Gehäusen aus Leichtmetall gleicht der gummierte Außenmantel zudem thermische Dehnungsunterschiede wirksam aus.
Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 24 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine schmale Breite von 4 mm. Dank dieser Abmessungen eignet sich der Radial-Wellendichtring von INA für Konstruktionen mit sehr engem axialem Einbauraum, bei denen breitere Dichtelemente keinen Platz finden.
Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als Barriere gegen Schmutzpartikel, Staub und Spritzwasser von außen. Sie schützt die primäre Dichtlippe vor direktem Partikelkontakt und beugt vorzeitigem Verschleiß vor. Damit unterstützt die Schutzlippe den dauerhaften Erhalt der Dichtfunktion im laufenden Betrieb.
Ein gummierter Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen selbst bei leichten Oberflächenrauheiten oder thermischer Ausdehnung ab. Insbesondere in Leichtmetallgehäusen oder geteilten Gehäusen verbessert das Elastomer die statische Dichtwirkung am Außendurchmesser. Zudem verringert die Gummierung die erforderlichen Einpresskräfte während der Installation des Bauteils.
Die Bauart ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie eignet sich folglich zur Abdichtung druckloser oder extrem niederdruckiger Systeme wie Fettkammern und drucklosen Schmierölräumen. Für höhere Drücke sind Dichtelemente mit speziellen Stützringen oder druckfesten Dichtlippenprofilen erforderlich.
Das verarbeitete NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +110 Grad ab. Der Werkstoff verfügt über eine Beständigkeit gegenüber Schmierfetten sowie Mineralölen. Bei Einsätzen jenseits dieser Grenzwerte können Elastomere verhärten oder ihre elastischen Dichteigenschaften verlieren, weshalb die Einhaltung der Betriebsgrenzen wichtig ist.
Die Einbaulage richtet sich nach dem vorrangigen Zweck der Dichtung. Wenn das Austreten von Schmierstoff verhindert werden soll, zeigt die Hauptdichtlippe in das Gehäuseinnere. Soll das Lager primär vor Schmutzeintrag aus der Umgebung geschützt werden, weist die Dichtlippe nach außen zur Schmutzseite.
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