DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,13 € |
| 50 | 10% | 3,90 € |
| 150 | 15% | 3,70 € |
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Der Wellendichtring W30-45-8 B1 dichtet rotierende Wellen mit 30 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt bei Gehäusebohrungen von 45 mm ab.
Der Wellendichtring W30-45-8 B1 dient als klassische Radial-Wellendichtung zur Abdichtung rotierender Wellen gegenüber dem Gehäuse. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm und einer Breite von 8 mm passt dieser Dichtring in genormte Einbauräume. Das Dichtungsmaterial NBR (Perbunan) ist für den Kontakt mit Schmierstoffen auf Mineralölbasis konzipiert und hält Schmieröle sowie Schmierfette im Aggregat.
Der Wellendichtring W30-45-8 B1 kommt vor allem in rotierenden Wellenführungen und Lagerstellen zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe zurückgehalten werden müssen. Die Bauform mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl bewirkt einen kontinuierlichen radialen Anpressdruck der Dichtlippe an die Welle. Dies unterstützt den Dichtkontakt auch bei Wellenbewegungen. Die Materialmischung ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt.
Diese Variante ist ohne separate Staub- oder Schutzlippe gefertigt. Dadurch entsteht an der Kontaktfläche eine geringere Reibung und Wärmeentwicklung im Vergleich zu Bauformen mit zusätzlicher Lippe. Der Wellendichtring ist für drucklose Anwendungen sowie Betriebsbedingungen mit geringen Drücken bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für die fachgerechte Montage empfiehlt sich ein vorsichtiges Einpressen und das vorherige Benetzen der Dichtlippe mit dem Betriebsmedium.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm für den Sitz auf der Welle, einen Außendurchmesser von 45 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 8 mm. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Maße der Welle und des Gehäuses diesen Nennmaßen entsprechen.
Der Dichtring besteht aus NBR, auch bekannt als Perbunan oder Acrylnitril-Butadien-Kautschuk. Dieser Elastomer-Werkstoff weist eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und Schmierölen auf Mineralölbasis auf. Zudem sorgt eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl für die nötige radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Welle.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Temperaturspanne behält der NBR-Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften im Betrieb bei. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen empfiehlt sich die Prüfung alternativer Werkstoffe wie Fluorkautschuk.
Das Bauteil ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar spezifiziert. Standard-Wellendichtringe sind primär für drucklose Lagerstellen oder minimale Druckdifferenzen ausgelegt. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen und zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen.
Modelle ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konzentrieren sich rein auf das Abdichten des internen Schmierstoffs. Da keine zweite Lippe auf der Welle anliegt, reduziert sich die Reibung an der Welle messbar. Diese Bauform eignet sich vor allem für geschützte Einbauräume, in denen kaum äußerer Schmutzanfall herrscht.
Bringen Sie den Dichtring rechtwinklig zur Wellenachse mit geeignetem Einpresswerkzeug in die Gehäusebohrung ein. Bestreichen Sie die Dichtlippe und die Welle vor der Montage mit etwas Schmierstoff, um ein Trockenlaufen beim ersten Anlaufen zu verhindern. Vermeiden Sie scharfe Kanten an der Welle, damit die Dichtlippe unbeschädigt bleibt.
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