DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,40 € |
| 50 | 10% | 3,22 € |
| 150 | 15% | 3,04 € |
| 250 | 20% | 2,86 € |
Der Wellendichtring W25-37-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 37 mm und 7 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W25-37-7 B1 dient als klassische Radial-Wellendichtung zur Abdichtung rotierender Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 7 mm schließt dieser Dichtring den Gehäuseraum ab. Er wird vorrangig genutzt, um Schmierfette oder Öle im System zu halten. Der Werkstoff NBR widersteht mineralischen Schmiermitteln und deckt ein breites industrielles Einsatzspektrum ab.
Dieses Dichtelement dichtet Lagerstellen und Wellendurchführungen im allgemeinen Maschinenbau ab. Der Dichtring hält Betriebsdrücken bis maximal 0,5 bar stand. Dank der Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten eignet sich das Bauteil für Standardanwendungen mit mineralölbasierten Medien. In öl- oder fettgeschmierten Aggregaten verhindert die Dichtkante den Austritt flüssiger Schmierstoffe entlang der rotierenden Welle.
Die Bauform B1 ist ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt. Dadurch erzeugt der Dichtring im Betrieb weniger Reibungswärme an der Kontaktfläche als zweilippige Varianten. Dies verringert den Reibungswiderstand auf der Wellenoberfläche. Diese Ausführung eignet sich vor allem für saubere Umgebungen, in denen keine nennenswerte Verschmutzung von außen auf die Dichtstelle einwirkt. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt die nötige radiale Vorspannung der Dichtlippe.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 37 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen entsprechen gängigen Einbauräumen in Industrieantrieben und Aggregaten. Prüfen Sie vor dem Einbau stets den Wellendurchmesser und die Tiefe Ihrer Gehäuseaufnahme.
Der elastomere Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Innerhalb dieses Fensters behält das Material seine Elastizität und Dichtwirkung bei. NBR weist eine gute Beständigkeit gegenüber herkömmlichen mineralischen Ölen, Fetten und Hydraulikflüssigkeiten auf.
Der Dichtring ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Er fungiert als drucklose Dichtung zur Rückhaltung von Schmierstoffen. Für Anwendungen mit höheren Betriebsdrücken sind Standard-Radial-Wellendichtringe nicht vorgesehen, da ein zu hoher Druck die Dichtlippe verformen und vorzeitig verschleißen würde.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Staublippe reduziert die Berührungsfläche auf der Welle auf eine einzige Dichtkante. Dadurch entstehen an der Kontaktstelle weniger Reibungsverluste und eine geringere Wärmeentwicklung. Diese Bauform empfiehlt sich, wenn das Gehäuse bereits durch externe Kappen oder geschützte Bauräume vor grobem Schmutzeintrag geschützt ist.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt auf der Dichtlippe und übt eine gleichmäßige radiale Anpresskraft auf die Welle aus. Sie unterstützt die Elastizität des NBR-Materials und hält den Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche auch bei leichten Wellenbewegungen oder betriebsbedingtem Setzverhalten des Elastomers aufrecht.
Benetzen Sie die Welle sowie die Dichtlippe vor dem Aufschieben leicht mit Schmierstoff, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Führen Sie den Ring mithilfe einer passenden Einpresshülse rechtwinklig in die Gehäusebohrung ein. Vermeiden Sie scharfkantige Absätze an der Welle, um Beschädigungen der empfindlichen Dichtkante zu verhindern.
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