DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,84 € |
| 50 | 10% | 3,64 € |
| 150 | 15% | 3,43 € |
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Der Wellendichtring W20-47-10 B1 dichtet rotierende Wellen mit den Abmessungen 20x47x10 mm im Maschinenbau gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W20-47-10 B1 dient dem radialen Abdichten rotierender Maschinenteile gegenüber Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 10 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in zylindrische Aufnahmebohrungen. Als Dichtungswerkstoff kommt NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt) zum Einsatz. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den Anpressdruck der elastomeren Dichtkante auf die rotierende Wellenoberfläche, um Schmiermittel im Gehäuseinneren zu halten.
Dieser Radial-Wellendichtring dient zur Abdichtung von Maschinenelementen, bei denen Schmieröle oder Schmierfette im Gehäuseinneren verbleiben sollen. Das Elastomer NBR zeichnet sich durch seine Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Ölen und Schmierfetten aus. Das Bauteil ist für Anwendungen mit einer Druckbeanspruchung von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt und deckt einen Temperaturbereich von -30 °C bis +100 °C ab. Der Einbau empfiehlt sich bevorzugt in geschützten Gehäusen, an denen keine direkte Einwirkung von abrasivem Schmutz oder Strahlwasser von außen gegeben ist.
Die Bauform B1 ohne zusätzliche Schutz- oder Staublippe reduziert die Reibungsverluste an der Kontaktfläche zur Welle auf ein Minimum. Durch den Wegfall einer zweiten Dichtlippe entsteht im Betrieb weniger Reibungswärme, was die thermische Belastung an der Welle gering hält. Liegen im Einsatzbereich verstärkt Staub, Späne oder Schmutzpartikel vor, sollte der Einbauraum durch externe Dichtelemente wie Schleuderscheiben oder Abdeckungen geschützt werden, damit die federbelastete Dichtlippe vor vorzeitigem Verschleiß geschützt bleibt.
Die Maße betragen 20 mm Innendurchmesser (Bohrung), 47 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite. Diese Werte bestimmen die erforderliche Wellengröße sowie die Gehäusebohrung für den fachgerechten Einbau.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 °C bis +100 °C. Diese Spanne deckt die thermischen Bedingungen in zahlreichen Industrieanwendungen mit mineralölbasierter Schmierung ab.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient vor allem dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen; für höhere Überdrücke sind spezielle Hochdruckdichtungen erforderlich.
Die Bauform ohne Staublippe minimiert Reibungsverluste und Hitzeentwicklung an der Kontaktzone. Sie kommt überall dort zum Einsatz, wo das Gehäuse von außen nicht direkt grobem Schmutz oder Strahlwasser ausgesetzt ist.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und erzeugt eine konstante Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Dadurch gleicht sie minimale Schwingungen oder thermische Ausdehnungen im laufenden Betrieb aus.
NBR (Perbunan) weist eine gute Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen, Fetten und Wasser auf. Bei synthetischen Schmierstoffen oder aggressiven Chemikalien sollte die chemische Verträglichkeit vorab geprüft werden.
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