CHIAVETTE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,54 € |
| 50 | 10% | 4,30 € |
| 150 | 15% | 4,07 € |
| 250 | 20% | 3,83 € |
Der Distanzring DTS12 von Chiavette aus Stahl definiert mit 12 mm Bohrung und 12 mm Breite präzise axiale Abstände auf Wellen.
Mit dem Distanzring DTS12 erhalten Konstrukteure und Instandhalter ein kompaktes Maschinenelement zur Festlegung axialer Positionen auf Wellen und Achsen. Chiavette fertigt diesen Distanzring aus solidem Stahl, wodurch das Bauteil axiale Spannkräfte in Baugruppen aufnimmt. Typische Anwendungen finden sich bei der Montage von Wälzlagern, Riemenscheiben oder Zahnrädern, bei denen definierte Abstände zwischen rotierenden oder feststehenden Komponenten einzuhalten sind.
Der Distanzring kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Bauteile auf Wellen einen festen Abstand zueinander oder zu Wellenschultern benötigen. In Wälzlagerungen dient die Hülse häufig als Anlagefläche oder Überbrückung zwischen zwei Lagern, um Axialkräfte ohne Verkanten weiterzuleiten. Ebenso verhindert der Ring ein ungewolltes axiales Wandern von Komponenten bei dynamischer Beanspruchung im Maschinenbau und in Vorrichtungen.
Vor dem Einbau ist der Wellendurchmesser exakt mit der Innenbohrung von 12 mm abzugleichen, um einen passgenauen Sitz zu erzielen. Der Außendurchmesser von 17 mm ergibt eine Wandstärke von 2,5 mm, die für Stabilität unter axialem Druck sorgt. Gleichzeitig bestimmt die Baubreite von 12 mm das exakte Abstandsmaß in der Konstruktion, weshalb stirnseitige Planparallelität für den rundlaufgenauen Betrieb entscheidend ist.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 17 mm sowie eine axiale Breite von 12 mm. Aus diesen Abmessungen ergibt sich eine radiale Wandstärke von 2,5 mm, die das Bauteil für axiale Anschläge und Distanzierungen im Maschinenbau prädestiniert.
Der Distanzring besteht aus Stahl. Der metallische Werkstoff sorgt für Formstabilität unter axialen Anzugskräften von Wellenmuttern oder Schraubverbindungen und widersteht mechanischer Druckbelastung in industriellen Antriebssträngen zuverlässig.
Zwischen Wälzlagern oder vor Gehäuseschultern überbrückt der Ring definierte Distanzen auf der Welle. Er dient als axiale Anlagefläche für Lagerinnenringe und leitet Vorspannkräfte axial weiter, ohne dass eine konstruktive Änderung des Wellendurchmessers oder eine zusätzliche Wellenschulter erforderlich wird.
Sie schieben den Ring direkt auf die Welle mit 12 mm Nenndurchmesser, bis er plan an der vorgesehenen Referenzfläche anliegt. Anschließend wird er durch das angrenzende Bauteil, Sicherungsringe oder Wellenmuttern axial fixiert. Achten Sie auf saubere Stirnflächen, um einen Versatz zu vermeiden.
Ja, der Ring läuft bei kraftschlüssiger Verspannung auf der Welle mit der Drehzahl des Gesamtsystems um. Da er als passive Zwischenhülse fungiert und keine beweglichen Wälzkörper enthält, entstehen keine internen Reibungsverluste innerhalb des Bauteils selbst.