CHIAVETTE
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Die Flexokupplung GB10 von Chiavette verbindet Wellen mit 10 mm Bohrung bei 32 mm Außendurchmesser und gleicht Fluchtungsfehler im Antriebsstrang zuverlässig aus.
Die Flexokupplung GB10 dient als elastisches Verbindungselement zwischen zwei Wellenenden in mechanischen Antriebssystemen. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Baulänge von 71,5 mm überträgt das Bauteil Drehmomente form- oder kraftschlüssig. Konstrukteure nutzen diese Komponente vor allem dort, wo leichte Fluchtungsfehler, Achsversätze oder Schwingungen zwischen Antriebsmotor und angetriebener Welle ausgeglichen werden müssen, ohne die angrenzenden Lagerstellen übermäßig zu belasten.
In Industrieantrieben gleicht die Flexokupplung GB10 sowohl radiale als auch axiale sowie winklige Abweichungen zwischen zwei Wellen aus. Durch diese Nachgiebigkeit trägt das Bauteil dazu bei, übermäßige Lagerkräfte in Motoren und Getrieben zu verringern. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei elastischen Wellenverbindungen. Überall dort, wo Bauteile durch thermische Längenänderung wandern oder Fertigungstoleranzen die Wellenflucht beeinträchtigen, unterstützt das flexible Element einen gleichmäßigen und stoßarmen Drehmomentverlauf.
Zur Ausstattung der Flexokupplung GB10 von Chiavette gehört eine passende Nutmutter. Dieses Befestigungselement vereinfacht die axiale Fixierung auf der Welle und dient der definierten Positionierung im Antriebsstrang. Bei der Auslegung sind neben der Bohrung von 10 mm auch der radiale Bauraum für den Außendurchmesser von 32 mm sowie die Gesamtlänge von 71,5 mm zu berücksichtigen. Eine fachgerechte Ausrichtung beider Wellenenden minimiert den Verschleiß der flexiblen Zonen und unterstützt einen verschleißarmen Dauerbetrieb.
Ein elastisches mechanisches Kupplungselement zur dämpfenden Verbindung zweier Wellenenden. Die Ausführung GB10 von Chiavette besitzt eine zylindrische Bohrung von 10 mm und dient dazu, Drehmomente zu übertragen und gleichzeitig geringfügige Fluchtungsfehler zwischen den beteiligten Antriebskomponenten auszugleichen.
Die Flexokupplung besitzt einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Gesamtbreite beziehungsweise Baulänge von 71,5 mm. Diese Hauptabmessungen bestimmen den erforderlichen Einbauraum im Maschinengehäuse und die passende Wellengröße.
Die beiliegende Nutmutter ermöglicht eine formschlüssige und verlässliche axiale Arretierung der Kupplung auf dem Wellenzapfen. Durch das Anziehen der Mutter sichern Monteure das Bauteil gegen unbeabsichtigtes Wandern entlang der Drehachse, was die Betriebssicherheit bei wechselnden Lastrichtungen erhöht.
Starr verbundene Wellen übertragen Fertigungs- und Montagetoleranzen als starke Biegespannungen direkt auf benachbarte Wälzlager. Eine flexible Kupplung nimmt radiale, axiale und winklige Abweichungen elastisch auf, verringert dadurch die Lagerbelastung und beugt vorzeitigem Verschleiß sowie schädlichen Vibrationen vor.
Wichtig ist eine saubere Reinigung der Wellenenden vor dem Aufschieben der 10-mm-Bohrung. Trotz der ausgleichenden Eigenschaften der flexiblen Bauform sollten Monteure beide Achsen vor dem Festziehen der Nutmutter so exakt wie möglich ausrichten, um die Eigenerwärmung und Materialermüdung im Betrieb gering zu halten.