CHIAVETTE
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Das Winkelgelenk CS16 -M12-LH-1A von Chiavette aus Stahl dient mit 16 mm Bohrung der Kraftübertragung bei winkeligen Bewegungsabläufen.
Das Winkelgelenk CS16 -M12-LH-1A von Chiavette verbindet mechanische Bauteile gelenkig miteinander und überträgt Zug- sowie Druckkräfte auch bei Richtungsversatz. Dieses mechanische Verbindungselement besteht aus Stahl, wodurch es den Belastungen im industriellen Dauereinsatz standhält. Mit einer Bohrung von 16 mm eignet sich dieses Gelenk für geführte Gestänge und Steuerungsmechanismen in beweglichen Baugruppen.
Der Einsatz dieses Bauteils erfolgt vor allem in Gestängen, Schaltverbindungen und mechanischen Steuerungen. Durch die gelenkige Verbindung gleicht die Konstruktion betriebsbedingte Fluchtungsfehler sowie winklige Verschiebungen zwischen beweglichen Elementen aus. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Vorrichtungen sowie in Förder- und Handhabungssystemen, bei denen eine Führung bei wechselnden Bewegungswinkeln erforderlich ist. Das Gelenk ermöglicht dabei Dreh- und Schwenkbewegungen in mehreren Raumrichtungen.
Die Kennzeichnung LH steht für ein Linksgewinde in der Gewindegröße M12, während das Kürzel 1A die spezifische Ausführungsform kennzeichnet. In Verbindung mit einer Gewindestange oder Spurstange, die auf der Gegenseite ein Rechtsgewinde trägt, erlaubt dieses Gelenk eine stufenlose Längeneinstellung im eingebauten Zustand. Bei der Konstruktion und Montage ist auf die genaue Abstimmung der Gewindeanschlüsse mit der jeweiligen Anschlussgeometrie der Baugruppe zu achten.
Dieses Verbindungselement von Chiavette besteht aus Stahl und verfügt über eine Bohrung von 16 mm. Es dient dazu, Kräfte winkelig zu übertragen und Bewegungen zwischen Gestängeteilen beweglich zu koppeln. Die Stahlkonstruktion sorgt dabei für Formstabilität unter Zug- und Druckbeanspruchung im Betrieb.
Die Ausführung besitzt eine Bohrung von 16 mm sowie einen Gewindeanschluss in der Nenngröße M12. Diese Maße definieren die Verbindung zu Wellen, Bolzen und Gestängestangen. Für eine einwandfreie Funktion müssen die Abmessungen der Anschlusskonstruktion exakt mit der Bohrung und dem Gewinde übereinstimmen.
Das Kürzel LH steht für Left Hand und bezeichnet ein Linksgewinde. Bauteile mit Linksgewinde werden häufig paarweise mit Rechtsgewinden eingesetzt, beispielsweise in Spannschlössern oder Verstellgestängen. Durch diese Kombination lässt sich der Abstand zweier Gelenkpunkte durch einfaches Drehen der Verbindungsstange feinjustieren.
Das Bauteil wird aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff verleiht dem Gelenk die nötige mechanische Festigkeit, um statische sowie dynamische Kräfte aufzunehmen. Stahl eignet sich für vielseitige Industrieanwendungen, erfordert in feuchten Umgebungen jedoch einen geeigneten Oberflächenschutz gegen Korrosion.
Die Montage erfolgt über die 16-mm-Bohrung sowie den M12-Gewindeanschluss. Richten Sie die Bauteile vor dem Verschrauben sorgfältig aus, um Verspannungen im Betrieb zu vermeiden. Bei Verwendung des Linksgewindes ist darauf zu achten, das passende Gegenstück mit identischer Gewindesteigung und Drehrichtung zu verwenden.