FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 31,52 € | 598,83 € |
| 3 | 63,03 € | 567,32 € |
Das Vierpunktlager QJ319 -N2-MPA von FAG nimmt hohe Axialkräfte in beiden Richtungen auf und misst 95x200x45 mm.
Das Vierpunktlager QJ319 -N2-MPA ist ein offenes, einreihiges Kugellager der Bauart mit geteiltem Innenring. Durch den geteilten Innenring lässt sich eine große Anzahl an Wälzkörpern integrieren, was die axiale Belastbarkeit gezielt unterstützt. FAG stattet dieses Modell mit einem geführten Messingkäfig und normaler Radiallagerluft aus. Bei Hauptabmessungen von 95 mm Bohrung, 200 mm Außendurchmesser und 45 mm Breite eignet sich das Wälzlager für axiale Lagerungsaufgaben mit wechselnder Lastrichtung.
Konstrukteure nutzen dieses Wälzlager vor allem dort, wo überwiegend axiale Lasten aus beiden Richtungen wirken und geringer axialer Bauraum zur Verfügung steht. Häufig fungiert das Lager als reines Axiallager in Kombination mit einem separaten Radiallager. Typische Einsatzfelder finden sich bei kompakten Wellenlagerungen im Maschinenbau. Da das Lager offen ausgeführt ist, benötigt die Anschlusskonstruktion eine bauseitige Schmierstoffversorgung sowie eine externe Abdichtung gegen Verunreinigungen.
Die Nachsetzzeichenkombination N2 kennzeichnet zwei um 180 Grad versetzte Haltenuten an einer Stirnseite des Außenrings. Diese Nuten dienen dazu, den Außenring über Sicherungsstifte im Gehäuse gegen Verdrehen zu sichern. Das erleichtert die Montage und verhindert unerwünschte Drehbewegungen, insbesondere bei radial freigestelltem Einbau als Axiallager. Berücksichtigen Sie zudem den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad sowie die Standard-Toleranzklasse P0/PN für die Passungsauslegung Ihrer Welle.
Ein Vierpunktlager dieser Bauart nimmt hohe Axialkräfte aus beiden Richtungen bei geringem axialem Bauraum auf. Durch den geteilten Innenring und den Messingkäfig eignet sich das offene Lager für anspruchsvolle Drehbewegungen. Zwei integrierte Haltenuten am Außenring dienen dazu, ein Mitdrehen im Gehäusesitz zu verhindern.
Das Lager weist eine Innenbohrung von 95 mm, einen Außendurchmesser von 200 mm und eine Breite von 45 mm auf. Die Fertigungsgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Diese Maße sind maßgeblich für die Passungsauswahl von Welle und Gehäusebohrung in Ihrer Konstruktion.
Die Kennzeichnung N2 steht für zwei um 180 Grad zueinander versetzte Haltenuten an einer Stirnseite des Außenrings. In diese Aussparungen greifen Gehäusestifte ein, die den Außenring gegen Verdrehen im Gehäuse fixieren. Dieses Merkmal ist besonders wichtig, wenn Sie das Lager als reines Axiallager radial freigestellt montieren.
Das offene Vierpunktlager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Der Messingkäfig unterstützt auch bei thermischer Beanspruchung eine formstabile Führung der Kugeln. Achten Sie bei der Inbetriebnahme darauf, ein Schmiermittel zu wählen, das diesen thermischen Bereich vollständig abdeckt.
Der zweiteilige Innenring ermöglicht es, beim Zusammenbau eine größere Anzahl an Kugeln zwischen die Laufbahnen einzubringen als bei ungeteilten Ringen. Dadurch steigt die axiale Tragfähigkeit bei kompakter Breite. Zudem lässt sich die Lagerstelle stufenweise montieren, da die Innenringhälften und der Außenring getrennt aufgeschoben werden können.
Das Modell ist als offenes Lager ohne integrierte Schleif- oder Deckdichtungen ausgeführt und besitzt keine werkseitige Fettfüllung. Schmierstoff und Abdichtung müssen daher über das umgebende Maschinengehäuse bereitgestellt werden. Diese Bauweise erlaubt eine flexible Schmierung mit Öl oder Schmierfett je nach Anforderung.
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