FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,68 € | 88,85 € |
| 30 | 9,35 € | 84,18 € |
Das Vierpunktlager QJ210 -MPA von FAG mit den Maßen 50x90x20 mm nimmt hohe axiale Kräfte in beiden Richtungen platzsparend auf.
Das Vierpunktlager QJ210 -MPA von FAG ist ein spezialisiertes Radial-Wälzlager zur Aufnahme beidseitig wirkender Axialkräfte bei geringem Bauraumbedarf. Durch die besondere Laufbahngeometrie berühren die Wälzkörper die Ringe im Betrieb unter axialer Last in zwei Punkten, ähnlich wie bei Schrägkugellagern. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm sowie einer Breite von 20 mm bietet diese Ausführung eine kompakte Alternative zu zweireihigen Lagern. Konstrukteure nutzen diese Variante vor allem dort, wo enge axiale Führungen gefordert sind.
Dieses Vierpunktlager eignet sich vorrangig für Konstruktionen mit vorherrschenden oder wechselnden Axialkräften. Häufig wird das Modell mit einem separaten Radiallager kombiniert, wobei der Außenring mit radialem Spiel eingebaut wird, um rein axiale Lasten abzufangen. Da es sich um eine offene Ausführung ohne Dichtung handelt, binden Sie das Lager in den Schmierkreislauf der Maschine ein. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius.
Der zweiteilige Innenring ermöglicht eine höhere Anzahl an Wälzkörpern und vereinfacht die Montage erheblich. Da das Lager nicht selbsthaltend ist, lassen sich die Innenringhälften und der Außenring samt Kugel- und Käfigeinheit separat montieren. Das Nachsetzzeichen MPA kennzeichnet einen Messingkäfig, der eine hohe mechanische Festigkeit aufweist. In Verbindung mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 eignet sich das Bauteil für Industrieanwendungen mit standardisierter Fertigungsgenauigkeit.
Ein Vierpunktlager nimmt durch seine spezielle Laufbahnform axiale Belastungen in beiden Richtungen auf und benötigt dabei nur die Baubreite eines einreihigen Lagers. Das Modell QJ210 -MPA verfügt über einen geteilten Innenring, einen Messingkäfig und kommt ohne Haltenuten im Außenring aus. Es eignet sich für Maschinen mit kombinierter oder überwiegend axialer Beanspruchung.
Die Ausführung weist einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm und eine Breite von 20 mm auf. Das Produkt entspricht der genormten Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Prüfen Sie vor dem Einbau die Anschlussmaße der Welle und des Gehäuses, damit die Lagerringe gleichmäßig aufliegen.
Der geteilte Innenring erlaubt das Einbringen einer größeren Anzahl von Kugeln in die Laufbahn, was die Tragfähigkeit erhöht. Zudem sind die Lagerringe nicht selbsthaltend. Dies erleichtert den Ein- und Ausbau, weil der Außenring mit dem Kugelkranz und die beiden Innenringhälften getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse montiert werden können.
Das Nachsetzzeichen MPA kennzeichnet bei diesem FAG-Lager die Ausführung mit einem Messingkäfig. Messingkäfige bieten eine hohe mechanische Festigkeit und eignen sich auch bei thermischen Beanspruchungen im zulässigen Temperaturbereich. Der Werkstoff sorgt für eine stabile Führung der Kugeln in der Laufbahn.
Das Modell ist als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt. Schmierstoffversorgung und Schutz vor Verunreinigungen müssen daher über die umgebende Gehäusekonstruktion erfolgen. Sie können das Wälzlager mit Schmierfett oder Schmieröl betreiben, abgestimmt auf die Drehzahlen und thermischen Bedingungen Ihrer Anwendung.
Für dieses Lager ist ein Betriebstemperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius freigegeben. Sowohl die formstabilen Lagerringe als auch der Messingkäfig sind für dieses Temperaturspektrum ausgelegt. Achten Sie darauf, ein Schmiermittel zu wählen, das diesen Bereich im Dauereinsatz abdeckt.
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