ZEN
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Das Vierpunktlager KA040 -XP0 von ZEN nimmt beidseitige Axialkräfte bei schlanker Bauform mit 101,6 mm Bohrung und 6,35 mm Breite auf.
Mit dem Vierpunktlager KA040 -XP0 erhalten Sie ein spezialisiertes Wälzlager des Herstellers ZEN, das für die Aufnahme kombinierter Beanspruchungen konstruiert ist. Die Bauart zeichnet sich durch einen definierten Berührungswinkel der Wälzkörper aus, wodurch das Lager axiale Kräfte in beiden Richtungen aufnimmt. Dank der kompakten Querschnittsgeometrie eignet sich diese Ausführung besonders für Konstruktionen, bei denen der verfügbare Bauraum in axialer sowie radialer Richtung stark begrenzt ist.
Dieses Wälzlager gelangt vorrangig in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen kombinierte Kräfte auftreten und herkömmliche Lagerpaare zu viel Bauraum beanspruchen. Es führt Wellen axial in beide Richtungen und reduziert den axialen Platzbedarf im Gehäuse. Typische Anwendungsfälle sind kompakte Baugruppen, die eine axiale Fixierung auf engem Raum erfordern.
Bei einem Innendurchmesser von 101,6 mm und einem Außendurchmesser von 114,3 mm weist das Bauteil eine radiale Wandstärke von 6,35 mm auf. Diese geringe Profilhöhe erfordert eine sorgfältige Vorbereitung der Anschlusskonstruktion. Gehäuse und Welle müssen formstabil gearbeitet sein, da sich elastische Verformungen der Umgebung direkt auf die Laufbahngeometrie übertragen können. Eine vollflächige und gleichmäßige Abstützung beider Ringe unterstützt den reibungsarmen Lauf der Wälzkörper.
Speziell geformte Laufbahnen bewirken, dass die Kugeln den Innen- und Außenring bei axialer Last in jeweils zwei Punkten berühren. Diese Geometrie erlaubt die Aufnahme von Axialkräften aus beiden Richtungen mit einem einzigen Wälzkörperkranz bei geringer Baubreite.
Mit einer Bohrung von 101,6 mm, einem Außendurchmesser von 114,3 mm und einer Breite von 6,35 mm besitzt dieses Modell einen zölligen Dünnringquerschnitt. Die Abmessungen sind speziell auf Bauraumoptimierung in kompakten Wellenlagerungen ausgelegt.
Der Schwerpunkt liegt auf der Aufnahme von axialen Kräften in beiden Richtungen. Radiale Kräfte kann das Lager ebenfalls übertragen, sofern diese die Axialbelastung nicht überwiegen. Bei dominierender Radiallast empfiehlt sich die Kombination mit einem separaten Radiallager.
Mit einer Breite von 6,35 mm ersetzt die Bauform funktionell zwei gegeneinander angestellte Schrägkugellager. Konstrukteure reduzieren damit das Gesamtgewicht der Baugruppe und halten die axiale Baulänge von Gehäusen kompakt.
Aufgrund des geringen Querschnitts sind die Lagerringe empfindlich gegenüber Formabweichungen der Lagersitze. Planlauf und Rundheit der Anlageschultern an Welle und Gehäuse müssen exakt zueinander passen, um Verspannungen der Laufbahnen zu vermeiden.
Im Gegensatz zu einem radial ausgelegten Rillenkugellager besitzt das Vierpunktlager ausgeprägte Berührungswinkel an den Laufbahnen. Dies ermöglicht die definierte Aufnahme von Axialkräften in beiden Richtungen über einen einzelnen Lagerring.
ZEN (SHANGHAI) TRADING CO.,LTD
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