FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 90,54 € | 1.720,26 € |
| 3 | 181,07 € | 1.629,73 € |
Das Vierpunktlager QJ236 -N2-MPA-C3 von FAG nimmt beidseitig hohe Axialkräfte auf und besitzt die Hauptabmessungen 180 x 320 x 52 mm.
Das Vierpunktlager QJ236 -N2-MPA-C3 ist ein einreihiges Wälzlager mit geteiltem Innenring, das axiale Belastungen in beiden Richtungen bei geringem axialem Bauraumbedarf aufnimmt. Durch die geteilte Bauform des Innenrings lässt sich eine große Anzahl an Wälzkörpern integrieren. Die Ausführung verfügt über einen Messingkäfig sowie eine vergrößerte C3-Lagerluft. FAG fertigt dieses offene Lager für Industrieanwendungen mit wechselnden Axialkräften.
Konstrukteure setzen diese Bauart vorwiegend dort ein, wo hohe Axialkräfte in beiden Richtungen wirken und der Einbauraum für zweireihige Schrägkugellager nicht ausreicht. Häufig dient das Wälzlager in Kombination mit einem separaten Radiallager als reines Führungslager. Durch zwei um 180 Grad versetzte Haltenuten im Außenring lässt sich die Lagereinheit im Gehäuse gegen unerwünschtes Verdrehen sichern. Typische Einsatzbereiche finden sich in Lagerungsanordnungen mit wechselnder Kraftrichtung.
Der zweiteilige Innenring ermöglicht die separate Montage der Lagerringe, was den Einbau auf der 180-mm-Welle erleichtert. Da beide Ringhälften exakt aufeinander abgestimmt sind, dürfen sie nicht mit Teilen anderer Lager vertauscht werden. Die vergrößerte Lagerluft der Klasse C3 gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen aus. Zusammen mit dem Messingkäfig deckt das Lager einen breiten Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ab.
Dieses Wälzlager nimmt hohe Axialkräfte in beiden Richtungen auf und benötigt axial wenig Bauraum. Es besitzt einen geteilten Innenring, einen Messingkäfig und zwei um 180 Grad versetzte Haltenuten im Außenring zur Verdrehsicherung.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 180 mm, einen Außendurchmesser von 320 mm sowie eine Breite von 52 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in entsprechende Gehäusebohrungen.
Das Nachsetzzeichen N2 kennzeichnet zwei um 180 Grad versetzte Haltenuten an einer Stirnseite des Außenrings. Über passende Haltestifte im Gehäuse wird damit verhindert, dass sich der Außenring bei rein axialer Belastung im Sitz mitdreht.
Die Angabe C3 steht für eine gegenüber dem Normalwert leicht vergrößerte Lagerluft. Diese Ausführung trägt dazu bei, ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring entstehen oder feste Passungen das Radialspiel verringern.
Das offene Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ausgelegt. Der integrierte Messingkäfig bietet auch bei thermisch anspruchsvollen Betriebsbedingungen eine hohe Formstabilität.
Die Maß- und Laufgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Dieser Standard genügt den üblichen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinen- und Getriebebaus vollständig.
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