CHIAVETTE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 0,63 € |
| 100 | 9% | 0,61 € |
| 250 | 16% | 0,56 € |
| 500 | 21% | 0,53 € |
Die Unterlagscheibe PDR14 -1A von Chiavette aus Stahl mit 15 mm Bohrung dient der stabilen Lastverteilung bei anspruchsvollen Schraub- und Bolzenverbindungen.
Die Unterlagscheibe PDR14 -1A ist ein mechanisches Funktionselement zur Verteilung von Schraubenkräften und zur Schonung von Bauteiloberflächen. Das von Chiavette gefertigte Bauteil besteht aus festem Stahl, wodurch es statischen und dynamischen Druckkräften zuverlässig widersteht. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 15 mm lässt sich die Scheibe präzise auf passenden Bolzen, Achsen oder Schrauben positionieren. Konstrukteure und Instandhalter verwenden das Element, um Verformungen an Kontaktflächen wirksam zu verringern.
Das Element kommt im Maschinenbau, im Vorrichtungsbau sowie bei der Instandhaltung industrieller Baugruppen zum Einsatz. Sobald Verbindungselemente hohe Vorspannkräfte erzeugen, vergrößert die Stahlscheibe die tragende Auflagefläche. Dies beugt dem Eingraben des Schraubenkopfes in weichere Gegenwerkstoffe vor. Gleichzeitig fungiert die Scheibe als definierte axiale Anschlag- oder Distanzfläche an Drehachsen und mechanischen Gelenkpunkten.
Der Werkstoff Stahl verleiht der Scheibe eine hohe Festigkeit und Formstabilität unter Last. Im Gegensatz zu weicheren Werkstoffen verformt sich Stahl bei fachgerechter Verschraubung nicht plastisch, was dem Verlust von Vorspannkräften vorbeugt. Für eine gleichmäßige Kraftübertragung stimmt der Bohrungsdurchmesser von 15 mm mit dem Nenndurchmesser des gewählten Bolzens überein.
Eine Unterlegscheibe verteilt die Klemmkraft einer Schraube oder Mutter über eine vergrößerte Auflagefläche. Dadurch sinkt der spezifische Flächendruck auf das Bauteil, was unerwünschten Verformungen der Oberfläche entgegenwirkt. Bei Bolzen- und Gelenkanordnungen dient das Bauteil zudem als mechanische Distanzscheibe oder ebener Anschlag.
Die Scheibe besitzt eine Bohrung von 15 mm. Sie eignet sich für Verbindungselemente, Bolzen oder Wellen mit dem passenden Nenndurchmesser. Ein genau abgestimmtes Innenmaß reduziert radiales Spiel und unterstützt eine symmetrische Kraftübertragung beim Anziehen der Verbindung.
Stahl zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Auch bei hohen Anzugsdrehmomenten verformt sich das Material nicht plastisch, wodurch die Vorspannkraft in der Verbindung erhalten bleibt. Der Werkstoff eignet sich für anspruchsvolle Aufgaben im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Häufige Einsatzbereiche finden sich im Maschinenbau, in der Fördertechnik sowie bei mechanischen Gestängen und Vorrichtungen. Konstrukteure und Instandhalter nutzen die Stahlscheibe sowohl zur Stabilisierung mechanischer Schraubverbindungen als auch als verlässliches axiales Distanzelement an Lagerungen, Drehachsen oder Bolzenführungen.
Die Scheibe muss plan und partikelfrei an der Gegenfläche anliegen, um Verkantungen zu vermeiden. Schmutz oder Späne unter der Auflagefläche führen zu ungleichmäßigen Spannungen. Schraubenkopf oder Mutter sollten vollflächig auf der Scheibe aufliegen und das Bohrungsmaß von 15 mm vollständig abdecken.
Eine klassische Unterlegscheibe aus Stahl ist als starres Element zur reinen Kraftübertragung und Flächenvergrößerung ausgelegt. Sie besitzt weder elastische Federwirkung zum Ausgleich von Axialspiel noch elastomere Dichtlippen gegen Schmutz oder Feuchtigkeit. Ihr Hauptzweck liegt in der mechanischen Entlastung der Kontaktzone.