SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,52 € | 142,80 € |
| 20 | 15,04 € | 135,28 € |
Die Unterlagscheibe U320 von SKF aus Stahl dient mit den Maßen 135x175x18 mm als präzise axiale Anlagefläche in industriellen Lagerungsanordnungen.
Die Unterlagscheibe U320 von SKF kommt als maßhaltige Komponente in Wälzlagerungen zum Einsatz. Sie dient als ebene Anlagefläche oder Ausgleichselement für axiale Lagerbaugruppen, wenn angrenzende Konstruktionsteile nicht direkt als Lauffläche fungieren können. Gefertigt aus festem Stahl, nimmt dieses Bauteil axiale Kräfte auf. Konstrukteure und Instandhalter nutzen die Scheibe, um definierte Abstände einzuhalten und Wälzkörperkränze mechanisch abzustützen. Das Bauteil ergänzt bestehende Lagereinheiten und erleichtert die Montage sowie Wartung von Baugruppen im industriellen Umfeld.
Der Einsatz dieser Stahlscheibe erfolgt primär im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben sowie in Förder- und Antriebsanlagen. Die Unterlagscheibe U320 übernimmt die Funktion einer Gehäuse- oder Wellenscheibe bei axialen Lagerungen, falls die umgebenden Maschinenteile nicht gehärtet oder geschliffen sind. Durch ihre definierte Dicke unterstützt sie eine gleichmäßige Lastverteilung bei axial beanspruchten Baugruppen. Werkstattleiter und Reparateure nutzen das Bauteil auch, um axiales Spiel im Lagersitz auszugleichen und ungleichmäßige Krafteinleitung zu reduzieren.
Entscheidend für den Einbau sind die drei geometrischen Hauptmaße: der Innendurchmesser von 135 mm, der Außendurchmesser von 175 mm sowie die Breite von 18 mm. Vor der Montage empfiehlt sich der Abgleich von Wellendurchmesser und Gehäusebohrung mit diesen Abmessungen. Der Werkstoff Stahl bietet eine hohe Druckfestigkeit gegenüber axialen Flächenpressungen. Eine saubere, gratfreie Anlage an den Anschlussflächen sorgt dafür, dass die Scheibe plan aufliegt und ein Verkanten im Betrieb vermieden wird.
Diese Scheibe von SKF fungiert als definierte axiale Anschlag- oder Lauffläche in Lagerungsbaugruppen. Mit einer Bohrung von 135 mm, einem Außendurchmesser von 175 mm und 18 mm Breite besteht sie aus Stahl und nimmt Axialkräfte auf, wenn umgebende Bauteile nicht als Gegenlauffläche dienen.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 135 mm, einen Außendurchmesser von 175 mm sowie eine Gesamtbreite von 18 mm auf. Diese Maße müssen exakt auf die Welle beziehungsweise das Gehäuse abgestimmt sein, was zu einem planen und verzugfreien Sitz der Lagereinheit beiträgt.
Die Fertigung erfolgt aus Vollstahl. Dieser Werkstoff widersteht hohen mechanischen Druckbelastungen und verhindert plastische Verformungen unter axialer Krafteinwirkung. Dadurch bleibt die axiale Positionierung der Lagerkomponenten auch bei kontinuierlicher Beanspruchung im Maschinenbetrieb formstabil.
Eine Unterlagscheibe wird eingebaut, wenn Gehäuse- oder Wellenschultern nicht gehärtet oder präzise genug bearbeitet sind, um als direkte Lauffläche oder Stützfläche zu dienen. Zudem ermöglicht sie den axialen Toleranzausgleich und schützt weichere Gehäusewerkstoffe vor direktem Kontakt mit Wälzkörpern oder Lagerringen.
Beim Einbau schieben Sie die Scheibe axial auf die Welle oder setzen sie plan in das Gehäuse ein. Sämtliche Anlageflächen müssen frei von Schmutz, Spänen und Graten sein. Ein gleichmäßiges Anliegen verhindert Schiefstellungen, die zu ungleichmäßiger Lastverteilung in der Lagerstelle führen könnten.
Unter axialer Belastung dient die 18 mm breite Stahlscheibe als druckfester Puffer und verteilt die auftretenden Kräfte gleichmäßig über die ringförmige Kontaktfläche von 135 bis 175 mm Durchmesser. Dies entlastet benachbarte Konstruktionselemente und schützt die Konstruktion vor vorzeitigem Verschleiß.
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