FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,02 € | 114,34 € |
| 20 | 12,04 € | 108,32 € |
Die Unterlagscheibe U318 von FAG dient mit den Maßen 120x160x18 mm aus Stahl als maßhaltige Scheibe in axialen Wälzlager-Baugruppen.
Die Unterlagscheibe U318 von FAG ist ein Wälzlager-Zubehörteil aus Stahl, das speziell für axiale Lageranordnungen ausgelegt ist. Mit einem Innendurchmesser von 120 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 18 mm schafft diese Scheibe eine definierte Auflagefläche im System. Bei der Montage oder Instandsetzung bestehender Baugruppen fungiert die Scheibe als Übergangselement zwischen Wälzkörperkranz und Gehäuse- oder Wellenkonstruktion. Sie gleicht axiale Distanzen aus und nimmt die wirkenden Kräfte gleichmäßig auf.
Die Unterlagscheibe U318 kommt vorrangig in industriellen Axial-Lagerungen zum Einsatz, bei denen Gehäuse oder Anschlussflächen nicht direkt als Laufbahn dienen können. Die Scheibe aus Stahl bildet eine ebene Gegenfläche für axiale Zylinderrollen- oder Nadelkränze. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getrieben mit axialen Druckbelastungen. Instandhalter nutzen sie zudem, um verschlissene Anlageflächen bei Revisionen passgenau zu erneuern.
Bei der Auswahl der Unterlagscheibe U318 sind die Anschlussmaße von 120 mm Bohrung und 160 mm Außendurchmesser entscheidend. Zu beachten ist der zylindrische Sitz auf der Welle sowie der freie Lauf gegenüber rotierenden Nachbarbauteilen. Die Scheibenstärke von 18 mm bestimmt die axiale Positionierung des gesamten Lagerverbunds. Da die Scheibe aus Stahl besteht, hält sie mechanischen Flächenpressungen stand. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Ebenheit der Anschlusskonstruktion, um ein Verkanten unter axialer Last zu vermeiden.
Die Unterlagscheibe U318 verfügt über einen Innendurchmesser von 120 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm und eine Breite beziehungsweise Dicke von 18 mm. Diese Maße tragen dazu bei, dass das Bauteil passgenau auf entsprechende Wellensitze montiert und mit passenden Axial-Wälzkörpern kombiniert werden kann.
Eine Unterlagscheibe dient in axialen Lagerungen als Auflage- oder Gegenlauffläche für axiale Rollenkränze. Sie schützt angrenzende Maschinenkomponenten vor direktem Verschleiß und überträgt Axialkräfte flächig auf das Gehäuse oder die Welle, falls die Umgebungskonstruktion nicht speziell bearbeitet ist.
Die Scheibe ist aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Festigkeit gegenüber mechanischen Druckbelastungen, die bei axialen Lageranwendungen auftreten. Dadurch behält das Bauteil auch unter Krafteinwirkung seine geometrische Form und unterstützt einen gleichmäßigen Kraftfluss innerhalb der Maschinenkonstruktion.
Ein Austausch empfiehlt sich, sobald die Kontaktflächen Einlaufspuren, Riefen oder axiale Abnutzungen durch den Wälzkörperkontakt aufweisen. Bei Maschinenstillständen und planmäßigen Revisionen unterstützt der rechtzeitige Wechsel der Scheibe, dass neu eingesetzte Axial-Wälzlager wieder auf einer ebenen Fläche laufen und Folgeschäden vermieden werden können.
Die Unterlagscheibe wird axial auf die Welle geschoben oder im Gehäusesitz zentriert, bevor die Wälzkörper und Gegenringe positioniert werden. Wichtig ist eine gründliche Reinigung aller Kontaktflächen. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung, ob die Anlageflächen gratfrei und plan sind, um Verzug unter axialer Last zu verhindern.
Als Komponente für Axiallagerungen nimmt die Scheibe primär Kräfte auf, die in Richtung der Wellenachse wirken. Sie leitet reine Axiallasten an die Gehäuse- oder Wellenschulter weiter. Radiale Kräfte müssen hingegen von separaten Radiallagerungen der Welle aufgenommen werden, da die Scheibe keine radiale Führungskraft übernimmt.
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