SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 10,03 € | 190,63 € |
| 20 | 20,06 € | 180,60 € |
Die Unterlagscheibe U226 von SKF aus Stahl mit den Maßen 160 x 195 x 17 mm dient als Anschlussscheibe für axiale Lagerungen.
Die Unterlagscheibe U226 kommt als abgestimmtes Zubehörbauteil in Wälzlageranordnungen zum Einsatz. Gefertigt aus Stahl bildet diese Scheibe eine definierte Anlagefläche zwischen Maschinenteilen und Lagerkomponenten. Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, einem Außendurchmesser von 195 mm und einer Breite von 17 mm eignet sich das Bauteil vor allem für entsprechend dimensionierte Wellen und Gehäuse im industriellen Umfeld. Das Produkt stammt vom Hersteller SKF.
Dieses Bauteil findet vor allem in axial beanspruchten Lagerungen Verwendung, wenn benachbarte Bauteile keine direkte Lauffläche bieten oder axiale Abstände überbrückt werden müssen. Das massive Bauteil aus Stahl nimmt axiale Anlagekräfte gleichmäßig auf und leitet sie in die umgebende Anschlusskonstruktion weiter. Dadurch schützt die Scheibe weichere Gehäuseteile vor Verformung und vorzeitigem Verschleiß.
Konstrukteure und Instandhalter stimmen vor dem Einbau die Anschlussmaße genau auf die Geometrie der Scheibe ab. Die Bohrung von 160 mm erfordert eine passende Wellenschulter oder Wellenaufnahme, während der Außendurchmesser von 195 mm den radialen Freiraum im Gehäuse bestimmt. Mit der definierten Breite von 17 mm legen Sie die axiale Positionierung der Bauteile fest. Saubere Planflächen bei der Montage tragen dazu bei, dass die Scheibe verkantungsfrei anliegt und eine ebene Abstützung bietet.
Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 195 mm sowie einer Breite von 17 mm ist das Bauteil für entsprechend dimensionierte Wellen und Gehäusebohrungen im industriellen Einsatz ausgelegt.
Die Fertigung erfolgt aus Stahl. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität unter Belastung, nimmt auftretende Axialkräfte auf und trägt dazu bei, das Einlaufen oder Nachgeben der Anlageflächen im Betrieb zu verringern.
Als definierte Anschlag- oder Distanzfläche sitzt die Scheibe zwischen dem Wälzlager und den angrenzenden Bauteilen. Sie gleicht axiale Distanzen aus und schützt Maschinenkomponenten vor direktem Druck, falls deren Oberflächen nicht als Gegenfläche ausgelegt sind.
Der Einbau empfiehlt sich, wenn umgebende Bauteile keine ausreichende Festigkeit für direkte axiale Anlagekräfte bieten. Zudem hilft die Scheibe dabei, axiale Abstände in Baugruppen einzustellen und Bauteiltoleranzen auszugleichen.
Wichtig ist eine gründliche Reinigung aller Kontaktflächen an Welle und Gehäuse vor dem Aufschieben. Die Scheibe muss vollständig plan aufliegen und darf beim Einbau nicht verkanten, um eine gleichmäßige Lastverteilung über den gesamten Umfang zu ermöglichen.
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