FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 12,94 € | 245,87 € |
| 5 | 25,87 € | 232,94 € |
Die Unterlagscheibe U324 von FAG Wälzlager aus Stahl unterstützt mit 165 mm Bohrung, 220 mm Außendurchmesser und 22 mm Breite tragfähige axiale Lagerstellen.
Die Unterlagscheibe U324 ist ein massives Bauteil für Wälzlager, das als Lauffläche oder Distanzelement in axial beanspruchten Lagerungen dient. Das Bauteil stammt von FAG Wälzlager und wird aus Stahl gefertigt. Mit einer Bohrung von 165 mm, einem Außendurchmesser von 220 mm und einer Breite von 22 mm nimmt die Scheibe axiale Führungskräfte auf. Konstrukteure und Instandhalter nutzen sie, wenn Umgebungsbauteile nicht gehärtet oder feinstbearbeitet sind.
Dieses Zubehörteil für Wälzlagerungen kommt vor allem dort zum Einsatz, wo axiale Kräfte auf Gehäuse oder Welle wirken. Die Stahloberfläche dient dem Schutz der weicheren Anschlussbauteile vor mechanischem Einlaufen durch axiale Wälzkörperkränze. Dadurch bleibt die Lagerung auch bei kontinuierlichen Schubkräften formstabil und führt die rotierenden Komponenten zuverlässig.
Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des Innendurchmessers von 165 mm sowie des Außendurchmessers von 220 mm gegenüber den Anschlussteilen. Bei einer Scheibenbreite von 22 mm muss der axiale Bauraum ausreichend bemessen sein. Wichtig ist eine plane und saubere Anlagefläche im Gehäuse oder auf der Welle, um Schiefstellungen zu verhindern. Eine sachgerechte Schmierung der Funktionsflächen mit Schmierfett oder Schmieröl trägt zur Verschleißminderung im laufenden Betrieb bei.
Als ringförmiges Zubehörteil aus Stahl dient dieses Bauteil in axialen Wälzlagerungen als definierte Lauffläche oder Zwischenscheibe zwischen dem Wälzkörperkranz und den angrenzenden Gehäuse- oder Wellenteilen. Mit den Abmessungen 165x220x22 mm nimmt es axiale Lasten auf und schützt weichere Nachbarteile vor Einlaufspuren.
Dieses Bauteil verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 165 mm, einen Außendurchmesser von 220 mm und eine Scheibenbreite beziehungsweise Höhe von 22 mm. Diese Abmessungen bestimmen die notwendige Einbauumgebung auf der Welle und in der Gehäusebohrung für eine formschlüssige axiale Abstützung.
Die Scheibe besteht aus Stahl. Dieser metallische Werkstoff widersteht hohen Flächenpressungen und vermindert den mechanischen Abrieb beim Kontakt mit Wälzkörpern oder Gehäuseschultern. Die Festigkeit des Stahls sorgt für eine gleichmäßige Verteilung axialer Belastungen über die gesamte Ringfläche.
Typische Einsatzbereiche liegen im industriellen Maschinenbau und in Getriebeeinheiten mit hohen Axialkräften. Die Scheibe kommt zum Einsatz, wenn die Anschlusskonstruktion nicht gehärtet ist und daher nicht unmittelbar als ebene Laufbahn für axiale Rollen- oder Nadelkränze dienen kann.
Die Schmierung richtet sich nach dem Gesamtsystem des umgebenden Wälzlagers. In der Praxis erfolgt die Versorgung der Funktionsflächen entweder über eine Umlaufölschmierung oder mit einem geeigneten Wälzlagerfett. Ein Schmierfilm dient der Minderung des direkten Reibkontakts zwischen Wälzkörpern und Scheibenoberfläche.
Zu beachten sind plane, saubere und gratfreie Anlageflächen an Welle oder Gehäuse. Schiefstellungen können zu ungleichmäßiger Lastverteilung führen. Zudem sollte vor dem Einbau die Maßhaltigkeit der Anschlussteile auf die 165 mm Bohrung und 220 mm Außendurchmesser abgestimmt werden.
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