NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,07 € | 20,46 € |
| 25 | 2,15 € | 19,38 € |
| 50 | 3,22 € | 18,31 € |
Die Stützrolle NATR10 -PP von NKE Steyr bietet mit 10 mm Bohrung, Axialführung und balliger Mantelfläche eine kompakte Lösung für Kurvengetriebe.
Mit der Stützrolle NATR10 -PP wählen Sie ein einbaufertiges Wälzlager für Vorrichtungen und Führungsbahnen. Ausgestattet mit einem eigenen Innenring, erlaubt die Rolle den Einsatz auf ungehärteten Achsen oder Bolzen. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand. Die beidseitige Abdichtung mit Seitenscheiben schützt das Innere vor Verunreinigungen. Aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, deckt die Baueinheit Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ab.
Diese Stützrolle findet ihre Anwendung vor allem in Kurvengetrieben, Förderanlagen und Linearführungen. Durch die integrierte Axialführung nimmt das Lager auftretende Seitenkräfte direkt über die Anlaufscheiben auf. Das vereinfacht die Anschlusskonstruktion, da keine zusätzliche axiale Führung am Außenring vorgesehen werden muss. Der Einsatz erfolgt vor allem dort, wo hohe radiale Lasten im Zusammenspiel mit ebenen oder profilierten Gegenlaufbahnen auftreten.
Der Außenring dieser Baureihe ist mit einer balligen Mantelfläche ausgeführt. Diese Krümmung gleicht kleine Winkelfehler oder Fluchtungsungenauigkeiten zur Laufbahn aus. Druckspitzen an den Kanten werden dadurch vermieden, was zu einem gleichmäßigeren Verschleißbild beiträgt. Achten Sie beim Einbau darauf, die Bordscheiben axial fest zu verspannen, um die Stützrolle spielfrei auf der Achse zu fixieren und die vorgesehene Tragfähigkeit zu nutzen.
Die Stützrolle besitzt eine Bohrung von 10 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm sowie eine Gesamtbreite von 15 mm. Sie ist mit einem Innenring ausgestattet, sodass die Montage direkt auf Standardachsen ohne eigene Laufbahnhärtung erfolgen kann.
Das Nachsetzzeichen PP kennzeichnet eine beidseitige berührende Dichtung mit Seitenscheiben und Dichtlippen. Diese Bauweise schützt das Lagerinnere gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln und Spritzwasser, während das Schmiermittel in der Laufbahn gehalten wird.
Die ballige Außenkontur mindert Kantenspannungen, falls es zu leichten Schiefstellungen zwischen der Rolle und der Gegenlaufbahn kommt. Dadurch verteilt sich die Radiallast gleichmäßiger über die Kontaktzone, was zur Entlastung von Rolle und Laufbahn beiträgt.
Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten die Dichtelemente und der Wälzlagerstahl ihre mechanische Funktion bei.
Nein, dieses Modell ist werkseitig mit einer Axialführung über Bordscheiben versehen. Die Axialkräfte werden intern abgestützt, weshalb die umgebende Konstruktion keine zusätzlichen Führungsflächen für den Außenring bereitstellen muss. Ein axiales Verspannen des Innenrings genügt.
In dieser Ausführung führt ein Stahlblechkäfig die Wälzkörper. Er sorgt für eine definierte Führung der Rollen, vermindert die innere Reibung und erlaubt im Vergleich zu vollrolligen Ausführungen höhere Drehzahlen im Betrieb.
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