INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,89 € | 35,99 € |
| 35 | 3,78 € | 34,10 € |
Die Stützrolle STO12 von INA bietet mit balliger Mantelfläche und Innenring eine kompakte Lösung für Führungsbahnen im Maß 12x32x12 mm.
Die Stützrolle STO12 von INA ist ein einbaufertiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) für radiale Belastungen. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer Breite von 12 mm kommt dieses Modell vor allem als Laufrolle auf ebenen Bahnen zum Einsatz. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig. Da das Lager offen konstruiert ist, lässt es sich gut in geschmierte Gesamtsysteme einbinden.
Typische Einsatzbereiche für die Stützrolle STO12 finden sich in Kurvengetrieben, linearen Führungsbahnen, Transportanlagen sowie im allgemeinen Vorrichtungsbau. Sie rollt direkt auf Gegenlaufbahnen ab und nimmt dort vorwiegend radiale Kräfte auf. Dank des eigenen Innenrings benötigt die Achse keine geschliffene oder gehärtete Oberfläche. Konstrukteure und Instandhalter greifen gerne auf dieses Bauteil zurück, wenn vorhandene Wellen ohne thermische Nachbehandlung als Träger dienen sollen.
Die Stützrolle STO12 besitzt keine eigene Axialführung, wodurch Außenring und Nadelkranz nicht selbsthaltend miteinander verbunden sind. Bei der Montage lassen sich Innenring und Außenring getrennt aufsetzen, was den Zusammenbau erleichtert. Allerdings verlangt diese Konstruktion, dass Sie die seitliche Führung des Außenrings in der umgebenden Anschlusskonstruktion vorsehen. Die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht dabei geringfügige Fluchtungsfehler gegenüber der Gegenlaufbahn vorteilhaft aus und mindert Kantenpressungen.
Die Stützrolle STO12 besitzt eine zylindrische Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 12 mm. Diese Abmessungen erlauben einen direkten Austausch in bestehenden Anlagen. Als Werkstoff dient durchgehärteter Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Formstabilität im industriellen Dauerbetrieb bietet.
Eine ballig ausgeführte Mantelfläche am Außenring verhindert unzulässig hohe Kantenspannungen, falls Schiefstellungen zwischen der Rolle und der Gegenlaufbahn auftreten. Die Balligkeit unterstützt zudem ein gleichmäßiges Abrollen auf Kurvenscheiben oder Profilschienen. Dadurch wird der Verschleiß an der Kontaktzone gemindert.
Bei Stützrollen dieser Baureihe sind Außenring, Nadelkranz und Innenring nicht fest zusammengehalten. Für Sie bedeutet das eine getrennte Montage der Einzelteile auf der Welle. Gleichzeitig muss die Anschlusskonstruktion ebene, gehärtete Anlaufflächen aufweisen, um den Außenring während des Betriebs seitlich sicher zu führen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der formstabile Stahlblechkäfig halten diesen Temperaturen problemlos stand. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass Fett oder Öl für den tatsächlich anliegenden Temperaturbereich spezifiziert sind.
Der zugehörige Innenring bildet eine gehärtete Laufbahn für die Wälzkörper. Dadurch können Sie normale, ungehärtete Wellen oder Bolzen mit 12 mm Durchmesser verwenden. Es entfällt die sonst notwendige Bearbeitung des Wellenzapfens durch Induktionshärten und Feinschleifen, was Fertigungskosten spart.
Da diese Ausführung keine integrierten Dichtungen besitzt, ist sie auf externe Schutzmaßnahmen angewiesen. Das Lager eignet sich vorrangig für gekapselte Gehäuse oder saubere Umgebungen mit externer Ölschmierung. Im offenen Einsatz sollten Sie die Lagerstelle durch vorgeschaltete Labyrinthdichtungen oder Abdeckbleche vor Schmutz und Feuchtigkeit schützen.
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