ZEN
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Die Stützrolle STO12 von ZEN (12x32x12 mm) verfügt über einen Innenring sowie eine ballige Mantelfläche zur Reduzierung von Kantenbelastungen.
Die Stützrolle STO12 von ZEN dient als Laufrolle für lineare Führungen und Kurvengetriebe. Dank der Abmessungen von 12 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite eignet sich diese Komponente für geführte Bewegungsabläufe im Maschinenbau. Das Bauteil besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und unterstützt gleichmäßige Laufeigenschaften.
Typische Einsatzgebiete der Stützrolle STO12 sind Führungsbahnen, Kurvenantriebe und Fördereinrichtungen. Die ballige Mantelfläche des dickwandigen Außenrings mindert Spannungsspitzen an den Rändern, falls im laufenden Betrieb leichte Schiefstellungen gegenüber der Gegenlaufbahn auftreten. Da diese Ausführung mit einem separaten Innenring ausgestattet ist, benötigt die Welle keine gehärtete und geschliffene Oberfläche. Dadurch vereinfacht das Lager die Konstruktion in modularen Werkstatt- und Automatisierungsumgebungen.
Die Stützrolle STO12 ist als Ausführung ohne Axialführung konzipiert. Außenring und Wälzkörpersatz sind nicht selbsthaltend miteinander verbunden, wodurch sich Innenring und Außenring bei Bedarf getrennt montieren lassen. Für den Betrieb müssen in der angrenzenden Konstruktion seitliche Führungsflächen vorgesehen werden. Feinbearbeitete Anlaufflächen am Maschinengestell dienen dazu, die seitliche Führung des Außenrings im Einsatz zu übernehmen.
Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer Baubreite von 12 mm lässt sich die Stützrolle STO12 in kompakte Führungsbahnen oder Maschinengestelle integrieren.
Die ballige Kontur des Außenrings verhindert übermäßige Kantenpressungen, wenn Schräglagen oder Verkippungen relativ zur Gegenlaufbahn entstehen. Die Last verteilt sich gleichmäßiger über die Kontaktzone, was den Verschleiß an Laufbahn und Rolle verringert.
Der Innenring bildet eine gehärtete Wälzkörperlaufbahn direkt im Lager. Dadurch können gewöhnliche Wellen oder Achszapfen verwendet werden, ohne deren Oberfläche separat schleifen oder härten zu müssen.
Da diese Bauform nicht selbsthaltend ist, lassen sich Innenring und Außenring samt Wälzkörpersatz getrennt aufziehen. In der Anschlusskonstruktion müssen seitliche Anlaufflächen bereitgestellt werden, welche den Außenring während der Drehbewegung axial führen.
Das Lager aus 100Cr6-Wälzlagerstahl und Stahlblechkäfig ist für Temperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt. Die thermische Einsatzgrenze orientiert sich dabei an der Gefügestabilität des Stahls und der Belastbarkeit des Käfigs.
ZEN (SHANGHAI) TRADING CO.,LTD
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