KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,98 € | 37,58 € |
| 35 | 3,95 € | 35,61 € |
Die Stützrolle STO25 von JTEKT-KOYO bietet mit den Maßen 25x52x16 mm eine robuste Lösung für radiale Führungsbahnen und Kurvengetriebe.
Die Stützrolle STO25 ist ein hoch belastbares Wälzlager für industrielle Anwendungen mit ausgeprägten Radialkräften. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) vom Hersteller JTEKT-KOYO, verfügt dieses Modell über eine 25 mm Bohrung, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Breite von 16 mm. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auch bei dynamischen Bewegungen. Durch den vorhandenen Innenring lässt sich das Lager direkt auf ungehärteten Wellenzapfen montieren.
Konstrukteure setzen die Stützrolle STO25 vor allem in Führungsbahnen, Kurvengetrieben und Fördersystemen ein. Der dickwandige Außenring nimmt radiale Belastungen auf und rollt direkt auf Gegenbahnen ab. Da das Lager mit einem Innenring ausgestattet ist, entfällt das aufwendige Härten und Schleifen der Achse. Dies erleichtert die Konstruktion und Instandhaltung von Vorrichtungen.
Diese Stützrolle STO25 besitzt keine eigene Axialführung, wodurch die Wälzkörper und der Außenring seitlich verschiebbar bleiben. Ihre Anschlusskonstruktion muss daher ebene Anlaufflächen bereitstellen, um den Außenring axial zu führen. Die nicht selbsthaltende Bauform vereinfacht zugleich die Montage: Innenring, Außenring und Stahlblechkäfig lassen sich separat aufbauen. Beachten Sie bei der Auslegung den zulässigen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Kennzeichnend für diese Ausführung sind der separate Innenring und der Verzicht auf eine integrierte Axialführung. Der Außenring sowie der Rollensatz sind nicht selbsthaltend miteinander verbunden. Dies ermöglicht die getrennte Montage der einzelnen Komponenten auf der Welle. Für den Betrieb müssen seitliche Führungsflächen in der Anschlusskonstruktion vorgesehen werden.
Das Lager misst 25 mm im Innendurchmesser, 52 mm im Außendurchmesser und 16 mm in der Breite. Mit diesen Abmessungen eignet sich das Bauteil für standardisierte Wellenaufnahmen in Vorrichtungen und Führungsbahnen. Bei der Konstruktion sind passende Gegenflächen für die seitliche Führung des Außenrings einzuplanen.
Ohne integrierte Bordscheiben am Außenring können Axialkräfte nicht über das Lager selbst aufgenommen werden. Die umgebende Gehäuse- oder Trägerkonstruktion muss daher ebene, verschleißfeste Anlaufflächen bereitstellen. Diese Flächen führen den Außenring seitlich und hindern den Rollensatz am axialen Auswandern während des Abrollvorgangs.
Spezifiziert ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und Festigkeit. Bei Anwendungen nahe den Grenzwerten empfiehlt sich eine Abstimmung des verwendeten Schmierstoffs auf die thermische Beanspruchung.
Durch den Innenring entfällt das Härten und Schleifen der Montageachse, da die gehärtete Laufbahn bereits ab Werk vorhanden ist. Das Lager lässt sich direkt auf ungehärteten Wellenzapfen montieren. Dies reduziert den Fertigungsaufwand bei der Achsherstellung und vereinfacht den Austausch der Komponenten im Instandhaltungsfall.
Das Bauteil trennt die Wälzkörper voneinander und verhindert deren unmittelbaren Kontakt während der Rotation. Dies verringert die innere Reibung bei höheren Drehzahlen im Vergleich zu vollrolligen Bauformen. Zudem trägt der Käfig zu einer gleichmäßigen Verteilung des Schmierstoffs im Rollensatz bei.