NTN
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Die Stützrolle RNA2203 LL/3AS von NTN Nadellager bietet eine kompakte Lagerung ohne Innenring mit balliger Mantelfläche in den Maßen 22x40x15,8 mm.
Die Stützrolle RNA2203 LL/3AS von NTN Nadellager dient als kompaktes Wälzlager für Führungsbahnen, Förderanlagen und Kurvengetriebe. Da diese Bauform ohne Innenring konstruiert ist, laufen die Nadeln direkt auf einer gehärteten sowie geschliffenen Welle. Dies spart radialen Bauraum in der Maschine. Das Lager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und besitzt einen Stahlblechkäfig zur Führung der Wälzkörper. Die beidseitige Dichtung schützt das Innere im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Diese Stützrolle kommt vor allem bei hohen radialen Belastungen auf flachen oder profilierten Gegenbahnen zum Einsatz. Die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht kleinere Fluchtungsfehler oder Verkippungen gegenüber der Laufbahn aus und vermeidet schädliche Kantenspannungen. Typische Anwendungsfelder liegen im allgemeinen Maschinenbau, in Linearsystemen und in Transportstrecken. Da das Modell ohne Axialführung ausgeführt ist, übernimmt die umgebende Anschlusskonstruktion die seitliche Führung des Außenrings.
Weil das Lager ohne eigenen Innenring gefertigt wird, dient der Wellenzapfen direkt als Laufbahn für den Nadelkranz. Die Wellenoberfläche muss daher gehärtet und geschliffen sein, um abrasiven Verschleiß zu verhindern. Berücksichtigen Sie bei der Konstruktion die Maße von 22 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 15,8 mm Breite. Weiterhin sind seitliche Anlaufflächen erforderlich, da keine interne Axialführung existiert. Die beidseitige Dichtung schützt das Schmierfett im Bereich von -20 bis +120 Grad.
Die Stützrolle besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 22 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 15,8 mm. Sie besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und benötigt durch den Verzicht auf einen Innenring sehr wenig radialen Bauraum in der umgebenden Konstruktion.
Die ballige Außenkontur verhindert punktuelle Kantenspannungen, falls Schiefstellungen zwischen Achse und Gegenlaufbahn auftreten. Dies vergleichmäßigt die Pressung auf der Kontaktfläche und schont sowohl den dickwandigen Außenring des Lagers als auch die metallische Gegenbahn im laufenden Betrieb.
Der Verzicht auf den Innenring ermöglicht eine besonders flache, raumsparende Bauweise bei hoher radialer Tragfähigkeit. Die Wälzkörper laufen unmittelbar auf dem Zapfen ab. Als Voraussetzung muss die Welle gehärtet und feinstbearbeitet sein, um als belastbare Laufbahn zu dienen.
Da dieses Wälzlager keine interne Axialführung besitzt, müssen der Außenring und der Nadelkranz über die Anschlusskonstruktion axial geführt werden. Hierfür eignen sich seitliche Bordscheiben oder geschmierte Anlaufflächen, die ein axiales Wandern des Außenrings unter Last begrenzen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Die Abstimmung aus Standard-Wälzlagerstahl, Stahlblechkäfig und beidseitiger Abdichtung erlaubt den Einsatz unter den in industriellen Anlagen üblichen thermischen Betriebsbedingungen.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf Abstand und verhindert das gegenseitige Berühren der Nadeln. Dies reduziert die innere Reibung sowie die Erwärmung des Lagers, was einen gleichmäßigen Rundlauf in kontinuierlich laufenden Führungsanwendungen unterstützt.