SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 10,45 € | 198,41 € |
| 20 | 20,88 € | 187,98 € |
Das geteilte Stehlagergehäuse SNL516-613 V von SKF aus Grauguss bietet mit 140 mm Bohrung eine flexible 2-Loch-Montage von oben und unten.
Mit dem Stehlagergehäuse SNL516-613 V steht ein stabiler Gehäusekörper für anspruchsvolle industrielle Lagerungsaufgaben bereit. Das Bauteil von SKF besteht aus Grauguss, der auftretende Schwingungen dämpft und mechanische Belastungen gleichmäßig aufnimmt. Ausgelegt für einen Bohrungsdurchmesser von 140 mm, dient dieses Gehäuse als passgenaue Aufnahme für Wälzlager in rotierenden Wellenanordnungen.
Dieses Gehäuse kommt im industriellen Anlagenbau sowie im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Konstruktionen mit rotierenden Wellen nutzen die geteilte Ausführung, da sie Wartungsarbeiten und Montageschritte auf beengtem Raum erleichtert. Das Gehäuseoberteil und das Gehäuseunterteil werden getrennt voneinander montiert. Dadurch lassen sich Wellen und Lagereinheiten ohne Demontage angrenzender Maschinenelemente einsetzen und kontrollieren.
Die 2-Loch-Befestigung ermöglicht eine feste Verankerung der Konstruktion auf dem Maschinenrahmen oder Fundament. Durch die vorgesehene Befestigungsmöglichkeit von oben und unten lässt sich der Einbau flexibel an die jeweilige Anschlusskonstruktion anpassen. Das Gehäuseoberteil und das Gehäuseunterteil sind ab Werk paarweise bearbeitet und präzise aufeinander abgestimmt. Sie dürfen nicht mit Teilen anderer Gehäuse vertauscht werden, damit der zylindrische Lagersitz formgenau erhalten bleibt.
Der Gehäusesitz ist für einen Bohrungsdurchmesser von 140 mm ausgelegt und besteht aus formstabilem Grauguss. Die geteilte Bauform erleichtert die Montage auf durchgehenden sowie abgestuften Wellen. Zudem bietet die 2-Loch-Ausführung die Möglichkeit einer Verschraubung wahlweise von oben oder von unten.
Grauguss besitzt eine hohe Druckfestigkeit sowie ein wirksames Dämpfungsvermögen gegenüber mechanischen Schwingungen. Das Material behält auch unter kontinuierlicher Betriebsbelastung seine Formtreue und schützt das eingesetzte Wälzlager vor störenden Verformungskräften aus der umgebenden Anschlusskonstruktion.
Für die Verankerung auf dem Fundament oder Maschinenbett verfügt der Gehäusefuß über zwei Befestigungsbohrungen. Das Gehäuse ist für die Verschraubung von oben sowie von unten ausgelegt, sodass die Verbindung passend zur Zugänglichkeit der Rahmenkonstruktion gewählt werden kann.
Bei einem geteilten Gehäuse lässt sich das Gehäuseoberteil vollständig vom Unterteil abnehmen. Dadurch werden Welle und Lager direkt von oben in den Gehäusesitz eingelegt, ohne dass das Gehäuse axial über das Wellenende geschoben werden muss. Ober- und Unterteil werden herstellungsbedingt als zusammengehöriges Paar gefertigt.
Das Gehäuse weist eine Bohrung von 140 mm für den Lagersitz auf. Das einzubauende Wälzlager muss daher auf diesen Außendurchmesser abgestimmt sein, um einen exakten und formschlüssigen Sitz im Gehäusekörper zu erreichen.
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