SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 116,98 € | 2.222,57 € |
| 3 | 233,95 € | 2.105,60 € |
Das geteilte Stehlagergehäuse SNLN3052 von SKF aus Grauguss nimmt Lager mit 400 mm Bohrung auf und erlaubt flexible Verschraubungen.
Das Stehlagergehäuse SNLN3052 von SKF dient als stabile Aufnahme für schwere Großlagerungen im Maschinen- und Anlagenbau. Gefertigt aus Grauguss bietet der Gehäusekörper eine hohe Formstabilität für industrielle Anwendungen. Das Gehäuse ist für Wellen- oder Lagereinheiten mit einer Bohrung von 400 mm ausgelegt. Dank der durchdachten Konstruktion nimmt dieses Wälzlager-Gehäuse innenliegende Komponenten auf und unterstützt eine gleichmäßige Lastübertragung auf die Anschlusskonstruktion.
Dieses Stehlagergehäuse eignet sich vor allem für groß dimensionierte Wellen und schwere Industrieantriebe mit hohen Belastungen. Konstruktionen mit 400 mm Bohrungsdurchmesser verlangen nach Gehäusen, die hohe Kräfte aufnehmen können. Grauguss dämpft auftretende Schwingungen im Betrieb und unterstützt einen ruhigen Lauf der Lagerung. Wartungsteams schätzen den Einsatz in Großanlagen, bei denen Zugänglichkeit und unkomplizierter Service im Vordergrund stehen.
Die geteilte Ausführung des Gehäuses vereinfacht Einbau und Inspektion. Sie montieren Ober- und Unterteil getrennt voneinander, ohne die gesamte Welle demontieren zu müssen. Das verringert Stillstandszeiten bei der Instandhaltung. Zudem ermöglicht die variable Verschraubung von oben und unten eine anpassungsfähige Anbindung an unterschiedliche Maschinenrahmen. Vor der Montage sollte die Auflagefläche auf Ebenheit und Sauberkeit geprüft werden, um mechanische Verspannungen des Graugusskörpers zu vermeiden.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss. Dieser Werkstoff zeichnet sich im industriellen Einsatz durch hohe Formsteifigkeit und gute Schwingungsdämpfung aus. Graugussgehäuse nehmen Betriebsbelastungen auf und leiten die Kräfte in die Umgebungskonstruktion weiter. Damit eignen sie sich für anspruchsvolle Bedingungen im schweren Maschinenbau.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 400 mm nimmt das Gehäuse entsprechend dimensionierte Lagereinheiten auf. Durch diese Dimensionierung eignet sich die Baugruppe für schwere Wellen im Großmaschinenbau. Die Maße der Welle und des passenden Wälzlagers sollten sorgfältig auf diesen Gehäusedurchmesser abgestimmt werden.
Ein geteiltes Gehäuse besteht aus separatem Gehäuseober- und Unterteil. Bei Inspektionsarbeiten oder einem anstehenden Lagertausch wird lediglich das Oberteil abgenommen. Die Welle und benachbarte Antriebselemente verbleiben an Ort und Stelle, was den Arbeitsaufwand in der Werkstatt verringert und Stillstandskosten senkt.
Für die Montage bietet das Modell Bohrungen zur Befestigung von oben und unten. Dies erlaubt Konstrukteuren und Instandhaltern eine flexible Verschraubung auf unterschiedlichen Grundrahmen oder Konsolen. Eine saubere, plane Auflagefläche ist wichtig, damit sich der Gehäusekörper beim Festziehen der Schrauben nicht verspannt.
Die zweiteilige Konstruktion gewährt bei geöffnetem Deckel direkten Einblick in den Lagersitz und auf das Schmiermittel. Dies erleichtert die Kontrolle des Schmierstoffzustands im laufenden Instandhaltungszyklus. Fachgerecht verschraubt schließt das Gehäuse die Lagerstelle ab und hält Schmiermittel am Lagersitz.
Gehäuseober- und -unterteil sind bei geteilten Gehäusen herstellungsbedingt aufeinander abgestimmt gefertigt. Gehäusehälften dürfen nicht mit Teilen anderer Gehäuse vertauscht oder verdreht montiert werden. Beim Zusammenbau ist auf die herstellerseitigen Kennzeichnungen zu achten, um die Geometrie des Lagersitzes zu wahren.
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