SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 137,99 € | 2.621,91 € |
| 3 | 275,98 € | 2.483,92 € |
Das geteilte Stehlagergehäuse SNL3056 von SKF aus Grauguss mit 281,6 mm Bohrung ermöglicht eine flexible Befestigung von oben und unten bei schweren Industrieanwendungen.
Das Stehlagergehäuse SNL3056 von SKF dient als robuste Aufnahmeeinheit für Wälzlager auf Wellen mit einem Durchmesser von 281,6 mm. Die zweiteilige Konstruktion aus Grauguss schützt die eingesetzte Lagereinheit vor äußeren mechanischen Einflüssen und stützt auftretende Radialkräfte ab. Industrieanwender sowie Instandhalter setzen diese Gehäuselösung im schweren Maschinenbau ein, da sie Wartungsarbeiten an Großlagern erleichtert. Das Gehäuse lässt sich direkt auf dem Fundament oder Tragrahmen verschrauben.
Große Industrieantriebe stellen hohe Anforderungen an die Lagerung rotierender Bauteile. Das Stehlagergehäuse SNL3056 kommt vor allem dort zum Tragen, wo große Wellen mit 281,6 mm Durchmesser gelagert werden müssen. Typische Einsatzorte finden sich im schweren Maschinen- und Anlagenbau für stark beanspruchte Lagerstellen. Durch die schwingungsdämpfenden Materialeigenschaften des Graugusses bleibt die Gesamtlagerung auch bei kontinuierlichen Betriebszyklen formstabil und vibrationsarm.
Die geteilte Ausführung des Gehäusekörpers vereinfacht sowohl die Erstmontage als auch spätere Inspektionsarbeiten. Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil lassen sich separat handhaben, sodass die Welle beim Lagertausch nicht zwingend demontiert werden muss. Zusätzlich erlaubt die Konstruktion eine Befestigung von oben und von unten. Diese variable Verschraubung bietet Konstrukteuren Spielraum bei der Anbindung an Fundamente, wodurch sich das Lagergehäuse flexibel in bestehende Maschinenkonzepte einbinden lässt.
Dieses Gehäuse dient zur Aufnahme und Führung von Wälzlagern auf Wellen mit 281,6 mm Durchmesser. Es schützt das innenliegende Lager vor äußeren Einwirkungen und leitet die im Betrieb auftretenden radialen Kräfte in die tragende Unterkonstruktion ab. SKF fertigt das Modell für anspruchsvolle Aufgaben im industriellen Maschinenbau.
Der Gehäusekörper verfügt über eine Bohrung von 281,6 mm zur Aufnahme entsprechender Lager- und Wellenkomponenten. Die präzise gefertigte zylindrische Sitzfläche bietet dem Außenring des Lagers einen festen Halt. Vor der Montage sollten Konstrukteure prüfen, ob der Wellendurchmesser exakt auf diesen Bohrungsdurchmesser abgestimmt ist.
Eine geteilte Konstruktion besteht aus Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil, die passgenau aufeinander abgestimmt sind. Diese Bauweise ermöglicht es, Wälzlager und Wellen zeitsparend einzusetzen oder auszutauschen, ohne benachbarte Baugruppen vollständig zu zerlegen. Ober- und Unterteil gehören stets zusammen und dürfen bei Reparaturen nicht mit anderen Gehäusen vertauscht werden.
Grauguss zeichnet sich durch eine hohe Formsteifigkeit und dämpfende Eigenschaften gegenüber mechanischen Schwingungen aus. Das Material nimmt Druckkräfte im Dauerbetrieb auf und schützt das gelagerte Wälzlager vor Verformungen durch äußere Belastungen. Zudem unterstützt Grauguss die zügige Wärmeleitung, um entstehende Reibungswärme aus der Lagerstelle abzuführen.
Das Gehäuse erlaubt eine Befestigung von oben sowie von unten. Diese vielseitige Schraubverbindung bietet bei der Montage am Maschinenrahmen oder Fundament hohe Flexibilität. Je nach Zugänglichkeit der Einbausituation können Monteure die passenden Schraubpunkte wählen, um eine spielfreie und positionsgenaue Verankerung auf der Aufspannfläche zu realisieren.
Eine ebene, saubere Auflagefläche ist grundlegend für einen spannungsfreien Sitz des Gehäuses. Vor dem Festziehen der Fußschrauben sollte die Welle exakt zur Gehäusebohrung ausgerichtet werden. Das Oberteil wird erst nach Einlegen des Lagers aufgesetzt und gleichmäßig mit dem Unterteil verschraubt, um eine ungleichmäßige Belastung des Lagersitzes zu verhindern.
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