TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,78 € | 71,98 € |
| 30 | 7,58 € | 68,18 € |
Das geteilte Stehlagergehäuse SNT507-606 von TIMKEN aus Grauguss besitzt eine 72-mm-Aufnahmebohrung und ermöglicht eine zeitsparende Montage sowie einfache Inspektionen.
Das Stehlagergehäuse SNT507-606 von TIMKEN dient als stabile Aufnahme für Wälzlager in industriellen Maschinenanlagen und Antriebssträngen. Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss, wodurch das Bauteil mechanische Beanspruchungen gut aufnimmt und Schwingungen wirksam dämpft. Dank der zweiteiligen Konstruktion vereinfacht diese Einheit den Einbau sowie spätere Lagerwechsel. Zusammen mit abgestimmten Wälzlagern bildet das Gehäuse eine belastbare Lagerstelle für vielfältige Einsatzzwecke im Maschinen- und Anlagenbau.
Dieses Gehäuse eignet sich vor allem für Lagerstellen, bei denen kurze Stillstandzeiten und ein schneller Lagerwechsel im Vordergrund stehen. Die Bauform bewährt sich insbesondere bei schwer zugänglichen Wellenabschnitten mit regelmäßigen Inspektionsintervallen. Durch die Trennung in Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil prüfen Sie die Wälzkörper bei Wartungen schnell, ohne die gesamte Wellenkonstruktion zerlegen zu müssen. Der massive Graugusskörper schützt das eingebaute Lager dabei vor äußeren Krafteinwirkungen.
Die geteilte Gehäuseausführung ermöglicht die zügige Montage auf bereits vormontierten Wellen, da sich das Oberteil separat aufsetzen und verschrauben lässt. Beide Hälften sind werksseitig aufeinander abgestimmt und umschließen präzise die Aufnahmebohrung von 72 mm. Grauguss zeichnet sich durch Formstabilität und eine gute Geräusch- sowie Schwingungsdämpfung aus. Prüfen Sie vor der Installation die Passgenauigkeit zum Außendurchmesser des gewählten Wälzlagers sowie das passende Dichtungskonzept für Ihre Betriebsumgebung.
Eine zweiteilige Konstruktion aus Grauguss mit einer Gehäusebohrung von 72 mm bildet den Kern dieser Baugruppe. Die Trennung in Ober- und Unterteil vereinfacht sowohl die Erstmontage als auch spätere Instandhaltungsarbeiten, da die Welle beim Lagertausch nicht vollständig demontiert werden muss.
Dieses Maß bestimmt den Durchmesser des Gehäusesitzes, in den das Wälzlager eingesetzt wird. Der Außendurchmesser des zu verbauenden Lagers muss exakt mit diesem Bohrungsdurchmesser von 72 mm übereinstimmen, um einen festen Sitz und eine gleichmäßige Lastübertragung im Gehäusekörper zu unterstützen.
Geteilte Stehlagergehäuse bestehen aus zwei passgenau gefertigten Hälften. Diese Trennung erlaubt es Instandhaltern, das Oberteil bei Wartungen oder Schmierstoffkontrollen einfach abzunehmen. Das spart Arbeitszeit und senkt Stillstandskosten, da Nachprüfungen direkt an der installierten Welle vorgenommen werden können.
Grauguss verfügt über eine beachtliche Druckfestigkeit und ein hohes Schwingungsdämpfungsvermögen im industriellen Dauereinsatz. Das Material behält auch unter wechselnden Lasten seine Formstabilität und schützt das innenliegende Wälzlager wirkungsvoll vor mechanischen Verformungen und äußeren Belastungen.
Beide Hälften eines geteilten Gehäuses werden im Herstellungsprozess gemeinsam bearbeitet und bilden eine feste Einheit. Ein Vertauschen von Ober- und Unterteilen verschiedener Gehäuse führt zu Maßungenauigkeiten im Lagersitz und kann das verbaute Lager beschädigen. Verwenden Sie daher ausschließlich zusammengehörige Gehäusepaare.
Ausschlaggebend ist in erster Linie der Außendurchmesser des Wälzlagers, der genau der Gehäusebohrung von 72 mm entsprechen muss. Je nach Anforderung wählen Anwender Pendelkugellager oder Pendelrollenlager, um mögliche Fluchtungsfehler auszugleichen. Zudem sollten die Dichtungen auf den tatsächlichen Wellendurchmesser abgestimmt werden.
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