FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,93 € | 112,68 € |
| 20 | 11,85 € | 106,76 € |
Das geteilte Stehlagergehäuse SES515-612 -L von FAG aus Grauguss besitzt eine 130 mm Bohrung und erlaubt die Befestigung von oben sowie unten.
Mit dem Stehlagergehäuse SES515-612 -L bietet FAG Wälzlager einen Gehäusekörper für Lagerungsaufgaben im Maschinen- und Anlagenbau. Das Gehäuse nimmt passende Wälzlager auf und schützt den Lagersitz vor äußeren Einflüssen. Dank der Fertigung aus solidem Grauguss in dunkelgrauer Ausführung dämpft der Gehäusekörper Schwingungen und hält mechanischen Belastungen stand. Für Konstrukteure und Instandhalter erleichtert diese Ausführung die Integration in bestehende Rahmenkonstruktionen.
Dieses Modell kommt vor allem bei industriellen Wellenlagerungen zum Einsatz, bei denen tragfähige Lagerstellen erforderlich sind. Das Stehlagergehäuse SES515-612 -L nimmt Wälzlager auf und überträgt die auftretenden Kräfte in die umgebende Konstruktion. Durch die Auslegung aus Grauguss eignet sich die Einheit für Umgebungen mit hohen mechanischen Beanspruchungen. Instandhalter und Einkäufer schätzen die passgenaue Ausführung für geplante Neukonstruktionen oder schnelle Reparaturen.
Die geteilte Bauweise vereinfacht sowohl die Erstmontage als auch den späteren Lagertausch, da Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil separat montiert werden. Sie setzen das Lager direkt auf die Welle und fügen die Gehäusehälften passgenau zusammen, ohne benachbarte Bauteile aufwendig zu demontieren. Bei der SES-Ausführung besteht zudem die Wahl, das Gehäuse wahlweise von oben oder von unten zu befestigen. Diese variable Verschraubung erleichtert die Montage in engen Bauräumen.
Als geteiltes Gehäuse aus dunkelgrauem Grauguss mit einer 130 mm Bohrung zeichnet sich die Ausführung durch die modulare Bauweise aus Ober- und Unterteil aus. Diese Konstruktion erleichtert die Montage sowie die Wartung von Wellenlagerungen in industriellen Umgebungen.
Grauguss verleiht dem Gehäusekörper eine hohe Formstabilität und gute Schwingungsdämpfung. Diese Materialeigenschaften tragen dazu bei, betriebsbedingte Vibrationen zu absorbieren. Gleichzeitig leitet das Material die auftretenden Kräfte des gelagerten Wälzlagers in das Maschinenfundament ab.
Bei einem geteilten Gehäuse lassen sich Oberteil und Unterteil voneinander trennen. Dadurch können Sie Welle und Lager einsetzen oder austauschen, ohne andere Antriebskomponenten abziehen zu müssen. Beide Gehäusehälften sind aufeinander abgestimmt gefertigt und müssen stets paarweise als Einheit montiert werden.
Die SES-Bauform ermöglicht die Befestigung wahlweise von oben oder von unten. Diese Flexibilität erlaubt Ihnen, das Gehäuse auch bei verdeckten Gewindebohrungen oder beengten Platzverhältnissen stabil mit der Anschlusskonstruktion zu verschrauben. Prüfen Sie vorab die Zugänglichkeit der Befestigungspunkte an Ihrer Maschine.
In das Stehlagergehäuse passen Wälzlager, deren Außendurchmesser dem 130-mm-Sitz des Gehäuses entspricht. Typischerweise kommen dafür Pendelrollenlager oder Pendelkugellager infrage, die Fluchtungsfehler ausgleichen. Achten Sie bei der Lagerauswahl auf die Abstimmung zwischen Gehäusebohrung, Lageraußendurchmesser und dem Durchmesser der verwendeten Welle.
Stehlagergehäuse sind konstruktiv häufig so gestaltet, dass sich ein Lager als Loslager axial im Sitz verschieben kann. Soll die Lagerstelle Führungsaufgaben als Festlager übernehmen, fixieren passende Festringe das Lager axial im Gehäusesitz. Die konkrete Umsetzung richtet sich nach dem Lagerungskonzept Ihrer Welle.
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