INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,63 € | 30,94 € |
| 35 | 3,26 € | 29,31 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit PBS20 von INA-Schaeffler verbindet ein leichtes Stahlblechgehäuse mit 20 mm Wellendurchmesser und praktischer Exzenterring-Befestigung für den Maschinenbau.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit PBS20 ist eine montagefertige Kombination aus einem Spannlager und einem Gehäuse aus silbernem Stahlblech. Die Einheit ist für Wellen mit 20 mm Durchmesser ausgelegt. Durch den Einsatz von Standard-Wälzlagerstahl im Lagereinsatz nimmt die Einheit radiale Lasten im industriellen Betrieb auf. Eine einfache Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln. Konstrukteure nutzen diese Bauform bevorzugt in Vorrichtungen und leichten Förderanlagen, bei denen ein geringes Eigengewicht der Bauteile im Vordergrund steht.
Diese Gehäuseeinheit kommt vor allem bei leichten bis mittelschweren Lagerungsaufgaben zum Einsatz. Typische Einsatzbereiche finden sich im Vorrichtungsbau sowie in allgemeinen Fördereinrichtungen. Da das Gehäuse aus Stahlblech gefertigt ist, eignet sich die PBS20 besonders für Konstruktionen mit begrenztem Bauraum und Fokus auf Gewichtsreduktion. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt dabei die gängigen thermischen Anforderungen im industriellen Umfeld ab.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt über einen Exzenterspannring. Das Anziehen des Rings in Drehrichtung der Welle und die Sicherung über den Gewindestift unterstützen einen festen Sitz. Für den Einbau bietet das Gehäuse konstruktive Flexibilität: Es erlaubt eine Befestigung sowohl von oben als auch von unten. Plane Anschraubflächen tragen bei der Montage dazu bei, unerwünschte Verspannungen im Blechkörper zu vermeiden.
Die Einheit ist passgenau für zylindrische Wellen mit einem Bohrungsdurchmesser von 20 mm gefertigt. Der Lagereinsatz sitzt in einem Gehäuse aus Stahlblech. Spezifische Abmessungen zu Lochabständen, Fußbreite und Bauhöhe finden sich in den technischen Tabellen auf dieser Produktseite.
Die Befestigung erfolgt über einen Exzenterspannring. Der Ring wird auf den Innenringansatz des Lagers gesetzt und in Drehrichtung verdreht, wodurch er sich auf der 20-mm-Welle festklemmt. Anschließend fixiert ein Gewindestift die Verbindung gegen selbsttätiges Lösen während des Betriebs.
Das Gehäuse besteht aus Stahlblech mit silberner Oberfläche, was der Einheit ein geringes Eigengewicht verleiht. Der eigentliche Wälzlagereinsatz ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, der die Festigkeit der Laufbahnen und Wälzkörper stützt.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser thermische Bereich deckt die Anforderungen gängiger Standardanwendungen in Fabrikhallen und industriellen Antrieben ab.
Die einfache Dichtung dient dem Schutz vor Staub und festen Fremdkörpern im Lagerinneren. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, den Schmierstoff im Bereich der Wälzkörper zu halten und vorzeitigen Verschleiß zu verringern.
Das Gehäuse ist so aufgebaut, dass eine Befestigung von oben sowie von unten möglich ist. Diese Ausführung erlaubt eine flexible Verschraubung an Unterkonstruktionen je nach konstruktiver Zugänglichkeit.