NKE
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Die Stehlager-Gehäuseeinheit PSHE20 -N von NKE Steyr bietet eine montagefertige Lagerung mit 20 mm Bohrung und Befestigung von unten.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit PSHE20 -N von NKE Steyr verbindet ein Gehäuse mit einem abgestimmten Lagereinsatz für rotierende Wellen. Die Einheit verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 20 mm und ist mit einer einfachen Dichtung ausgestattet. Diese Bauform nimmt vorwiegend radiale Lasten auf und erleichtert die Montage der Welle. Konstruktionen nutzen diese Gehäuseeinheit bei kompakten Aufbauten, bei denen die Verschraubung bauraumbedingt von der Unterseite der Auflagefläche erfolgt.
Dieses Stehlager dient der Lagerung von Wellen mit 20 mm Durchmesser bei beengten Platzverhältnissen. Durch die Befestigung von unten eignet sich die Einheit für Konstruktionen mit glatter Gehäuseoberseite oder geringem Freiraum oberhalb des Lagers. Die einfache Dichtung schützt das Lagerinnere vor grobem Schmutz und hält das Schmiermittel in der Lagereinheit. Die Ausführung wird dort montiert, wo eine feste Positionierung ohne Verschraubung von oben nötig ist.
Im Gegensatz zu Gehäusen mit Durchgangsbohrungen erfolgt die Montage hier über Gewindebohrungen im Gehäusefuß. Dies ermöglicht eine geschlossene Oberseite ohne Schraubenköpfe auf dem Lagerkörper und vermindert Schmutzablagerungen auf dem Gehäuse. Die Sonderausführung Nut/Nut+Ring erlaubt zudem eine definierte axiale Fixierung im Tragrahmen. Vor dem Einbau sind die Gewindetiefe in der Trägerkonstruktion sowie die Ausrichtung der 20 mm Welle abzustimmen.
NKE Steyr liefert mit dieser Einheit eine montagefertige Kombination aus Gehäuse und Lagereinsatz für 20 mm Wellendurchmesser. Kennzeichnend sind die einfache Dichtung zum Schutz vor Verunreinigungen sowie Gewindebohrungen an der Unterseite zur verdeckten Montage. Die Sonderausführung mit Nut/Nut+Ring dient der definierten Fixierung.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit ist für Wellen mit einem Durchmesser von 20 mm ausgelegt. Maßgeblich für den Lagersitz ist dieser Innendurchmesser von 20 mm. Bei der Einbauplanung sind neben der Wellengröße auch die Gehäuseabmessungen sowie die Gewindebohrungen an der Unterseite für die Befestigung zu beachten.
Bei dieser Ausführung wird das Gehäuse von unten über Gewindebohrungen im Sockel verschraubt. Die Schrauben greifen von der Unterseite der Trägerplatte in den Gehäusekörper. Diese Befestigungsart erfordert eine zugängliche Unterkonstruktion und sorgt für eine geschlossene Gehäuseoberfläche, auf der sich kaum Partikel oder Flüssigkeiten absetzen können.
Die integrierte einfache Dichtung bildet eine Barriere gegen äußere Partikel wie Staub und leichten Schmutz. Gleichzeitig hält sie das im Lager befindliche Schmierfett im Inneren, was die Reibung an den Laufflächen mindert. Für stark staubige oder feuchte Umgebungen können bei Bedarf zusätzliche äußere Abdichtungen erforderlich sein.
Die Verschraubung von unten verhindert das Festsetzen von Schmutz an Schraubenköpfen auf der Oberseite des Lagers. Zudem spart diese Montageform Bauraum oberhalb der Welle ein. Dies ist in kompakten Maschinengestellen sinnvoll, in denen Abdeckungen oder benachbarte Bauteile dicht über dem Gehäuse verlaufen.
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