TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,63 € | 50,00 € |
| 35 | 5,26 € | 47,37 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP209 von TIMKEN bietet eine einbaufertige Lagerung mit 45 mm Bohrung und Graugussgehäuse für vielseitige Industrieanwendungen.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP209 vereint einen stabilen Gehäusekörper aus Grauguss mit einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese einbaufertige Einheit nimmt eine Welle mit 45 mm Durchmesser auf und erleichtert die Konstruktion, da keine separate Lagersitzfertigung erforderlich ist. Die Ausführung erlaubt eine flexible Verschraubung von oben sowie von unten. Der Einbau erfolgt vor allem dort, wo Wellen parallel zur Montagefläche gelagert werden.
Typische Einsatzfelder für die Stehlager-Gehäuseeinheit UCP209 liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie in der Fördertechnik. Das Bauteil dient zur Lagerung rotierender Wellen, die vorwiegend radiale Lasten übertragen. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad vorgesehen, wodurch sich die Einheit für wechselnde thermische Umgebungsbedingungen eignet. Die Grauguss-Konstruktion widersteht mechanischen Belastungen im industriellen Dauereinsatz.
Die Fixierung auf der 45-mm-Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring des Lagers. Ein gleichmäßiges Anziehen dieser Stifte unterstützt den festen Sitz der Welle und wirkt einer axialen Verschiebung des Lagers entgegen. Bei der Montage bietet die wahlweise Befestigung von oben und unten flexiblen Spielraum bei der Verschraubung am Maschinenrahmen.
Ein Gehäuse aus Grauguss nimmt den Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl auf. Die Einheit ist für Wellen mit einem Durchmesser von 45 mm ausgelegt und erleichtert die Montage auf ebenen Flächen, da Gehäuse und Lagereinsatz als montagefertige Baugruppe aufeinander abgestimmt sind.
Die Bohrung des integrierten Lagereinsatzes beträgt exakt 45 mm. Auf diesen Durchmesser muss die aufzunehmende Welle abgestimmt sein. Die Welle wird direkt durch den Innenring geführt und über Gewindestifte radial fixiert, sodass axiale Verschiebungen im Betrieb minimiert werden.
Der zulässige Betriebsbereich für diese Lagereinheit liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne behalten die metallischen Werkstoffe und Lagerelemente ihre mechanischen Eigenschaften. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten empfiehlt es sich, thermische Einflussfaktoren wie Wärmeabstrahlung gesondert zu berücksichtigen.
Das Gehäuse wird aus Grauguss gefertigt, der durch Dämpfungseigenschaften und Formstabilität gekennzeichnet ist. Der eigentliche Lagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Materialkombination ist für mechanische Beanspruchungen ausgelegt, wie sie in Industrieantrieben und Förderanlagen vorkommen.
Die Montage am Maschinenrahmen erfolgt wahlweise von oben oder von unten, da die Gehäuseausführung beide Verschraubungsrichtungen unterstützt. Die Schraubverbindung durch den Gehäusefuß stellt den Kontakt zur Befestigungsfläche her. Ein planer Untergrund trägt dazu bei, Verspannungen im Gehäusekörper beim Festziehen zu vermeiden.
Die Welle wird über Gewindestifte im Innenring des Lagers geklemmt. Beim Eindrehen drücken die Stiftspitzen auf die Wellenoberfläche und erzeugen den erforderlichen Kraftschluss. Diese Befestigungsart kommt vor allem bei Anwendungen mit gleichmäßiger Drehrichtung zum Tragen.
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