INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,46 € | 27,86 € |
| 35 | 2,93 € | 26,39 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit PBY20 von INA-Schaeffler bietet eine montagefertige Lösung mit 20 mm Bohrung und leichtem Stahlblechgehäuse für geführte Wellenlagerungen.
Mit der Stehlager-Gehäuseeinheit PBY20 erhalten Konstrukteure und Instandhalter eine einbaufertige Komponente für Wellendurchmesser von 20 mm. Das Bauteil kombiniert ein Gehäuse aus silbernem Stahlblech mit einem integrierten Einsatzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Kombination spart im Vergleich zu massiven Gussgehäusen Gewicht ein und eignet sich für Konstruktionen, bei denen kompakte Abmessungen sowie eine unkomplizierte Montage im Vordergrund stehen. Eine einfache Dichtung schützt das Innere vor Verschmutzungen.
Die Gehäuseeinheit ist für Anwendungen ausgelegt, bei denen rotierende Wellen gelagert und überwiegend radiale Kräfte aufgenommen werden. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius, wodurch die Einheit sowohl in kühleren als auch in mäßig warmen Umgebungen betrieben werden kann. Das Stahlblechgehäuse stützt das Lager ab und trägt bei kontinuierlicher Drehbewegung zu einer gleichmäßigen Führung der Welle bei.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring, was eine zügige Montage ohne Sonderwerkzeuge erlaubt. Die Ausführung erlaubt eine Befestigung von oben und unten, wodurch sich das Gehäuse variabel an Profilen oder Rahmen anbringen lässt. Vor der Inbetriebnahme empfiehlt sich die Prüfung des Rundlaufs der Welle sowie die korrekte Ausrichtung, um unerwünschte Verspannungen im Blechgehäuse zu vermeiden.
Der Innendurchmesser beträgt 20 mm und entspricht exakt dem Durchmesser der aufzunehmenden Welle. Durch die Befestigung mittels Gewindestiften lässt sich der Innenring des Lagers direkt und kraftschlüssig auf einer zylindrischen Welle sichern.
Gepresstes Stahlblech in silberner Farbe bildet das Gehäuse, während das eigentliche Einsatzlager aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt ist. Diese Materialpaarung reduziert das Eigengewicht gegenüber Graugusskörpern, behält aber die erforderliche Belastbarkeit des Wälzstahls in den Laufbahnen bei.
Der Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Damit deckt die Einheit die thermischen Anforderungen in industriellen Produktionsstätten und Werkstätten ab, ohne dass spezielle Hoch- oder Tieftemperaturschmierstoffe eingesetzt werden müssen.
Die mechanische Verbindung zur Welle erfolgt über Gewindestifte im Innenring des Lagers. Diese Schrauben drücken auf den Wellenkörper und wirken einem axialen Verrutschen sowie dem Durchdrehen entgegen. Ein gleichmäßiges Anziehen trägt dazu bei, Unwuchten zu minimieren.
In der Einheit ist eine einfache Dichtung integriert. Diese Ausführung schützt den Wälzkörperraum vor dem Eindringen von Staub und mäßigem Schmutz aus der Umgebung. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, dass der Schmierstoff im Lagerinneren verbleibt.
Die Gehäuseform erlaubt eine Befestigung sowohl von oben als auch von unten. Diese variable Verschraubungsmöglichkeit erleichtert den Einbau in Gestelle, Montageplatten oder Systemprofile und bietet Flexibilität bei beengten Platzverhältnissen.