INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,71 € | 70,59 € |
| 30 | 7,43 € | 66,87 € |
Die Stehlager-Gehäuseeinheit LASE40 -XL-N-SML von INA-Schaeffler bietet eine einbaufertige Lagerungseinheit für Wellen mit einem Bohrungsdurchmesser von 40 mm.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit LASE40 -XL-N-SML von INA-Schaeffler kombiniert ein Gehäuse mit einem abgestimmten Lagereinsatz zu einer einbaufertigen Baueinheit. Entwickelt für rotierende Wellen mit einem Durchmesser von 40 mm, erleichtert diese Konstruktion die Montage in Maschinen und Anlagen erheblich. Das vormontierte System spart Zeit bei der Ausrichtung, da keine separate Gehäusekonstruktion gefertigt werden muss. Die Integration erfolgt direkt auf der vorbereiteten Anschlusskonstruktion.
Die Stehlager-Gehäuseeinheit LASE40 -XL-N-SML kommt dort zum Einsatz, wo Wellen auf planen Montageflächen gelagert werden. Relevante Einsatzbereiche finden sich im Maschinenbau, in Förderanlagen sowie in industriellen Antriebssträngen. Durch die solide Auslegung nimmt die Stehlagereinheit radiale Kräfte auf. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Bauform, wenn ein zügiger Komponententausch und eine mechanische Führung bei 40-mm-Wellen gefordert sind.
Ausschlaggebend für die Auslegung ist der Wellendurchmesser von exakt 40 mm am Lagersitz. Vor dem Einbau sind die Ebenheit der Montagefläche sowie die Fluchtung der gesamten Wellenlinie zu prüfen, um Verspannungen im Lagerkörper zu vermeiden. Das Fabrikat INA-Schaeffler steht für eine maßgenaue Fertigung der Anschlussmaße und des Gehäusesitzes. Durch die abgestimmte Gehäuseeinheit verringert sich der Aufwand bei der Inbetriebnahme, da Gehäuse und Lagereinsatz ab Werk eine zusammenpassende Funktionseinheit bilden.
Maßgebend für die Wellenanbindung ist der Bohrungsdurchmesser von 40 mm. Für die Verschraubung auf der Anschlussfläche sind der Lochabstand der Gehäusefüße sowie die Fußhöhe zu berücksichtigen. Stimmen Sie die Anschraubbohrungen vorab mit der Unterkonstruktion ab, um eine verspannungsfreie Montage der Stehlager-Gehäuseeinheit zu ermöglichen.
Die Montage erfolgt überwiegend auf horizontalen Montageflächen an Rahmenkonstruktionen, Gestellen oder Tragprofilen. Die Stehlagereinheit stützt rotierende Wellen ab und leitet entstehende Radialkräfte direkt in die tragende Konstruktion ein. Voraussetzung für einen ruhigen Lauf ist eine ausreichend steife und ebene Auflagefläche im Bereich der Befestigungsschrauben.
Spannlager in Stehlagergehäusen verfügen üblicherweise über mechanische Klemmelemente wie Gewindestifte oder Exzenterringe am Innenring. Dadurch klemmen Sie das Lager direkt auf der 40-mm-Welle fest, ohne aufwendige Wellenschultern oder Sicherungsringe zu benötigen. Dies vereinfacht die Positionierung entlang durchgehender Wellen und beschleunigt Wartungsarbeiten.
Bei zwei oder mehr Stehlagern auf einer Welle sollten Sie die Befestigungsschrauben der Gehäuse zunächst nur handfest anziehen. Drehen Sie die Welle anschließend mehrfach von Hand durch, damit sich die Einheiten spannungsfrei ausrichten können. Erst danach ziehen Sie die Schrauben über Kreuz mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment fest.
Viele Stehlagereinheiten sind mit Schmiernippeln ausgestattet, die ein Nachschmieren im eingebauten Zustand ermöglichen. Prüfen Sie in regelmäßigen Intervallen die Laufruhe, die Betriebstemperatur sowie den Zustand des Schmierstoffs. In sauberen Umgebungen genügt oft die Erstbefettung für lange Betriebszyklen, während staubige oder feuchte Einsatzbedingungen kürzere Nachschmierfristen erfordern.