SYF30  FM Stehlagereinheiten von SKF
SYF30  FM Stehlagereinheiten von SKF

SKF

Stehlagereinheiten SKF SYF30 FM

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Material
Grauguss, Lager aus Standard-Wälzlagerstahl
Dichtung
einfache Dichtung
Ausführung
Befestigung von unten
Befestigung
Exzenterspannring
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Farbe
dunkelblau / Grau
Gewicht
0,98 kg
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Stehlagereinheiten SKF SYF30 FM
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Stehlagereinheiten SKF SYF30 FM

Die Stehlager-Gehäuseeinheit SYF30 FM von SKF kombiniert ein Graugussgehäuse mit 30 mm Bohrung und Exzenterspannring für die Wellenbefestigung.

Die Stehlager-Gehäuseeinheit SYF30 FM von SKF dient als einbaufertige Lagerung für Wellen mit 30 mm Durchmesser. Das Gehäuse aus Grauguss nimmt radiale Lasten im industriellen Betrieb auf, während das integrierte Lager aus Standard-Wälzlagerstahl für einen gleichmäßigen Lauf sorgt. Ausgestattet mit einer einfachen Dichtung, schützt die Einheit das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln und groben Verunreinigungen. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius.

Wo wird die Stehlager-Gehäuseeinheit SYF30 FM montiert und eingesetzt?

Die Gehäuseeinheit eignet sich für die Lagerung rotierender Wellen auf tragenden Montageflächen im industriellen Maschinenbau. Die Ausführung gestattet eine flexible Befestigung sowohl von oben als auch von unten durch den Gehäusefuß. Dank des dunkelblau-grau lackierten Graugusskörpers dämpft die Einheit Vibrationen im Dauerbetrieb. Sie ist für den thermischen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.

Welche Funktion übernimmt der Exzenterspannring an der Welle?

Der Exzenterspannring ermöglicht eine direkte und kraftschlüssige Arretierung des Lagers auf einer Welle mit 30 mm Durchmesser. Durch das Verdrehen des Rings gegenüber dem Innenring spannt sich das Bauteil auf der Welle fest. Eine Stellschraube sichert den Spannring anschließend gegen Lösen. Diese Befestigung empfiehlt sich vor allem für Antriebe mit gleichbleibender Drehrichtung, schont die Wellenoberfläche und trägt dazu bei, Passungsrostbildung zu verringern.

Welche Wellengröße passt zur Stehlager-Gehäuseeinheit SYF30 FM?

Diese Gehäuseeinheit ist für Wellen mit einem Nenndurchmesser von 30 mm konzipiert. Der integrierte Lagerinnenring nimmt die Welle direkt auf. Für eine saubere Montage sollte die Welle entgratet und maßhaltig ausgeführt sein, damit sich der Innenring ohne Verkanten aufschieben und fixieren lässt.

Wie wird die Stehlager-Gehäuseeinheit SYF30 FM montiert?

Die Gehäuseausführung erlaubt die Verschraubung wahlweise von oben oder von unten durch den Gehäusefuß. Diese doppelte Montagemöglichkeit erleichtert die Integration in beengte Konstruktionen oder an schwer zugänglichen Maschinenrahmen. Achten Sie auf eine ebene Auflagefläche, um Verspannungen im Graugusskörper während des Festziehens der Schrauben zu vermeiden.

Welchen Schutz bietet die einfache Dichtung der Gehäuseeinheit?

Die einfache Dichtung schirmt das Innere des Wälzlagers gegen das Eindringen von Staub und Schmutzpartikeln ab. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel im Bereich der Wälzkörper. Für den Einsatz in mäßig staubbelasteten Innenräumen oder geschützten Anlagenbereichen stellt diese Dichtungsvariante eine zweckmäßige Basisausstattung dar.

Für welchen Temperaturbereich ist die Stehlager-Gehäuseeinheit SYF30 FM ausgelegt?

Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Graugusskörper als auch das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl behalten in diesem thermischen Intervall ihre Stabilität. Bei Temperaturen nahe den Grenzbereichen empfiehlt sich die Abstimmung des verwendeten Schmierstoffs auf die thermische Belastung.

Aus welchen Werkstoffen besteht die Gehäuseeinheit SYF30 FM?

Das Gehäuse wird aus Grauguss gefertigt und in dunkelblau-grauer Farbgebung geliefert. Dieser Gusswerkstoff dämpft Schwingungen im Betrieb effektiv ab. Das eingebaute Spannlager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl, der für Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Materialermüdung bei radialer Beanspruchung sorgt.

Warum eignet sich der Exzenterspannring besonders für eine gleichbleibende Drehrichtung?

Der Exzenterspannring spannt sich durch Verdrehung in Drehrichtung der Welle selbsttätig fest. Bei Antrieben mit konstanter Laufrichtung bleibt der Klemmsitz dadurch stabil erhalten. Für Reversierbetriebe mit häufigem Richtungswechsel ist diese Klemmung weniger ratsam, da sich der Ring bei Lastumkehr lockern könnte.

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